Wie Betrüger sich Firmen unter den Nagel reißen, warum bei Ikea kleiner besser sein soll und welche Bilanz Allianz-Dauerläufer Michael Diekmann zieht – über die wichtigsten Wirtschaftsthemen informieren wir Sie in unserem Newsletter „Der Tag“.
08.07.2026, 16.51 Uhr
Es ist eigentlich ein alter Hut: Schwindler geben sich als jemand anders aus und ergaunern auf diese Weise Geld. Gerade taucht diese Masche offenbar vermehrt im Netz auf. Die Opfer: Privatanleger auf der Suche nach lukrativen Investments. Die Betrüger imitieren Social-Media-Profile oder Firmenwebsites und locken mit Festgeld zu attraktiven Zinsen. Ruiniert sind nicht nur die gutgläubigen Anleger, die oftmals Teile ihres Vermögens verlieren, sondern auch der Ruf der Firmen, deren Name gekapert wurde.
So ging es etwa Advocado-Gründer Maximilian Block (43), der mit einem neuen Wagniskapitalfonds namens Valhallion durchstarten wollte – bis er auf eine Fake-Website seiner Firma im Netz stieß. Die Firmendaten, vermutet Block, könnten die Gauner ausgerechnet bei der Finanzaufsicht Bafin abgegriffen haben. Unser Autor Lars-Thorben Niggehoff hat den Geldanlage-Krimi recherchiert: So gehen die Firmendiebe vor .
Begehrte Prüfnummer: Die Bafin sorgt mit einer Datenbank und einer ID eigentlich für Transparenz, um Anleger zu schützen. Doch Betrüger könnten die Daten auch anders nutzen







