Die Lego Gruppe und The Pokémon Company International haben fünf neue Sets vorgestellt. Herzstück der neuen Reihe ist ein aufklappbarer Pokéball mit 2386 Teilen. Geöffnet zeigt er in der unteren Hälfte eine Kampfszene mit jeweils zwei Trainern und Pokémon (Pikachu und Evoli) und in der oberen Professor Eichs Labor. Der Preis hat es mit knapp 260 Euro allerdings in sich. Damit liegt das Set in der Preisklasse großer Lego-Lizenzprodukte wie etwa der Star-Wars-Reihe. Neben dem Pokéball umfasst die Reihe vier weitere Modelle, die sich vor allem als Ausstellungsstücke verstehen. Vier davon tragen die Altersempfehlung 18+.

Rayquaza am Himmelturm, Arkani in Kampfpose

Für 130 Euro gibt es ein 1083-teiliges Rayquaza-Set, das eine Szene am Himmelturm aus „Pokémon Omega Rubin“ und „Alpha Saphir“ nachbildet – den Remakes der Gameboy-Klassiker, die 2014 für den Nintendo 3DS erschienen. Darin enthalten ist eine exklusive Minifigur der Wissenshüterin Amalia. Arkani, das Feuer-Pokémon aus der Kanto-Region, kommt als voll bewegliches Modell mit 1190 Teilen für knapp 100 Euro.

Etwas günstiger wird es bei der großen Rot-Minifigur (930 Teile, 80 Euro), die bald auch als Schlüsselanhänger erscheinen soll, und Mampfaxo (757 Teile, 70 Euro). Letzteres ist 18 Zentimeter hoch, hat bewegliche Arme und ein paar Leckereien als Zubehör.