BildstreckeImagoDiese Woche trafen sich die Nato-Mitglieder zu ihrem 36. Gipfel, das zweite Mal in der Türkei. US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski reisten ebenfalls an.08.07.2026, 09.44 Uhr2 LeseminutenGruppenbild der Staats- und Regierungschefs während des Empfangs zum 36. NATO-Gipfel im türkischen Präsidentenkomplex am 7. Juli.Präsidialamt der Türkei / ImagoDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat am Rande des Nato-Gipfels in Ankara eindringlich für einen Bündnisbeitritt seines Landes geworben. «Die Nato mit der Ukraine ist das Bündnis der Zukunft», sagte er.Metin Akta / APDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan holte Trump persönlich am Flughafen ab. Der Weg zum Palast wurde von Reitern auf weissen Pferden sowie einem Überflug von Kampfflugzeugen begleitet.Präsidialamt der Türkei / ImagoDie Kunstflugstaffel der türkischen Luftstreitkräfte begleitete die Ankunft von Trump mit einem feierlichen Überflug.Omer Taha Cetin / ImagoWährend des bilateralen Treffens stellte Trump in Aussicht, den Verkauf von amerikanischen F-35-Kampfjets an Ankara erneut zu prüfen.Alex Brandon / APBundeskanzler Friedrich Merz (Mitte), der kanadische Premierminister Mark Carney (rechts) und der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre (links) betrachten ein Modell eines TKMS-U-Boots. Kanada plant den Kauf deutsch-norwegischer U-Boote zur Modernisierung seiner Marine.Michael Kappeler / EPAMitglieder der Historischen Ehrengarde stehen für eine feierliche Zeremonie beim Präsidentenpalast bereit, als Recep Tayyip Erdogan den US-Präsidenten Donald Trump zum NATO-Gipfel in Ankara empfängt.Alex Brandon / APDer französische Präsident Emmanuel Macron (links) wird vom türkischen Arbeitsminister Vedat Işıkhan am Flughafen in Ankara empfangen.EPANATO-Generalsekretär Mark Rutte hat am 7. Juli 2026 auf dem NATO-Gipfel in Ankara eine «transatlantische Revolution der Verteidigungsindustrie» ausgerufen.Yves Herman / ReutersMitglieder und Unterstützer des Bündnisses «Nein zur NATO» protestieren am 5. Juli 2026 in Istanbul gegen fortschreitende Militarisierung und Krieg.Abdullah Tepeli / ImagoOptimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.