Quelle: dpa Bayern
7. Juli 2026, 12:56 Uhr
Aus der Luft messen Experten die Radioaktivität am Boden. Nun wird für den Ernstfall in Schwaben geprobt.
© Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Mit Strahlenmessungen aus einem Hubschrauber bereiten sich Behörden auf einem möglichen Atomunfall vor. Obwohl in Deutschland keine Kernkraftwerke mehr im Betrieb seien, müsste man auf Unfälle vorbereitet sein, teilte das Bundesamt für Strahlenschutz mit. Letztlich geht es bei den aktuellen Übungen in Schwaben auch um eine mögliche Havarie in einem Atommeiler im Ausland. «Denn Radioaktivität macht nicht an Grenzen halt», betont das Bundesamt.






