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Energiewende: Branche pocht auf rasche Reformen für die Offshore-Windkraft Der Ausbau der Windparks auf See stockt, gesetzte Ziele sind gefährdet. Die Energiebranche fordert, notwendige Reformen zügig umzusetzen. Sie skizziert ihr Konzept in einem Positionspapier.
Klaus Stratmann 07.07.2026 - 12:04 Uhr Artikel anhörenOffshore-Windpark: Im deutschen Teil von Nord- und Ostsee ist die geplante Bebauungsdichte zu hoch. Foto: Sina Schuldt/dpaBerlin. Die Energiebranche setzt sich für eine rasche und pragmatische Novellierung des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) ein. Die zentralen Forderungen: Kooperationsprojekte mit anderen Ländern sollen auf die deutschen Ausbauziele beim Offshore-Wind angerechnet werden. Zudem sollen die Windturbinen auf den ausgeschriebenen Flächen weniger dicht stehen, damit die Stromerträge je Windrad höher ausfallen.Ziel der Novellierung ist es auch, dass das Vergütungssystem dynamisch gestaltet wird: Vergütungen sollen automatisch an die Verbraucherpreisentwicklung angepasst werden.Die Forderungen sind Gegenstand eines Positionspapiers des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Aus Sicht des BDEW braucht die Offshore-Windbranche möglichst schnell einen neuen und verlässlichen Rahmen. BDEW-Hauptgeschäftsführerin Kerstin Andreae sagte dem Handelsblatt, Offshore-Windenergie sei „ein Riese unter den erneuerbaren Energien“. Ihr Potenzial zu heben, sei „eine gewichtige und europäische Aufgabe“. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








