Viele Webseiten liegen mittlerweile hinter einer Paywall – einzelne Texte werden zur Lockfalle für Abos. Warum wir uns bei der taz nicht von Klickzahlen leiten lassen müssen.

Wenn viele sich beteiligen, können alle kostenfrei lesen

Hannah Busing/Unsplash

taz zahl ich | Haben Sie „Die drei Musketiere“ von Alexandre Dumas gelesen? Ich nicht. Aber ich kenne den Spruch „Alle für einen, einer für alle“. Er steht für mich synonym für taz zahl ich, denn darin steckt das Festhalten an Werten und die Bereitschaft, für diese einzustehen.

Unsere Le­se­r*in­nen unterstützen uns nicht wegen eines einzelnen Artikels. Oder weil sie uns immer zustimmen. Einer schrieb sogar: „Gehen Sie mir bitte schön weiter hemmungslos auf die Nerven und pieken Sie ab und an in meine Filterblase. Zur Beruhigung lese ich danach was anderes.“