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Butlers, Depot, Søstrene Grene: Der Markt für Wohndeko sortiert sich neu Butlers kämpft seit Jahren, jetzt schließt Depot 66 Filialen. Doch Søstrene Grene und Flying Tiger zeigen: Nicht der stationäre Handel steckt in der Krise. Wenn man es richtig angeht.
Während Depot Filialen schließt, öffnet Søstrene Grene neue Standorte in Deutschland. Foto: IMAGO / IMAGOIn den Schaufenstern in Deutschlands Innenstädten stehen immer häufiger keine Sneaker, Vasen oder Parfumflaschen mehr. Stattdessen: Plakate mit der Aufschrift „Wir schließen“ und „Zu vermieten“. Immer mehr bekannte Handelsketten verschwinden aus den Fußgängerzonen und Einkaufszentren, Ladenschließungen gehören inzwischen zum Alltag. Laut einer Umfrage des ifo Instituts macht sich zurzeit jeder sechste Einzelhändler Sorgen um seine Existenz.Die Deko-Kette, die zu ihren besten Zeiten knapp 400 Filialen in Deutschland betrieb, hat bald nur noch rund 80. Ähnlich erging es dem Möbel- und Wohnaccessoireshändler Butlers. Der Wettbewerber musste sich vor einigen Jahren in einem Insolvenzverfahren sanieren und sein Filialnetz stark verkleinern.Ein simpler Schluss liegt nahe: Der stationäre Handel steht unter Druck und verliert gegen das Internet. Die Konsumlaune ist schwach, Mieten und Personalkosten steigen, gleichzeitig machen Billigplattformen aus China und Onlinehändler den Einzelhändlern zunehmend Konkurrenz. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






