Sponsored ContentWo Daten führen, folgt der ErfolgWas Unternehmen in Sachen Datenmanagement heute tun müssen, um für die Herausforderungen von morgen bereit zu sein. Ein Projekt von SAP und Syngenta zeigt, wie dies in der Praxis zu verstehen ist – und was dies mit KI zu tun hat.Erstellt im Auftrag von SAP Schweiz06.07.2026Auch in der Landwirtschaft setzt der sinnvolle Einsatz von künstlicher Intelligenz integrierte Daten und abgestimmte Prozesse voraus.PDDieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von SAP Schweiz erstellt. Der Auftraggeber trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag. Hier geht es zu den NZZ-Richtlinien für Native Advertising.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Das Umrüsten auf künstliche Intelligenz (KI) scheitert in grossen Organisationen selten an der Technologie – es scheitert daran, dass Führungsteams noch nicht konsequent auf derselben Faktengrundlage entscheiden. Eine integrierte Daten- und Prozessbasis kann genau das verhindern. Für Führungskräfte wird Datenkompetenz somit zur neuen Hauptaufgabe. Zunehmend geht es dabei um den Übergang hin zu einer sogenannten Autonomous Enterprise (siehe Box unten), in der Entscheidungen nicht nur unterstützt, sondern in Teilen auch selbständig ausgeführt werden.Eine der zentralen Voraussetzungen dafür bilden Datenplattformen mit der Möglichkeit, relevante Unternehmensinformationen jederzeit abfragen und auf aktuelle Marktsituationen anwenden zu können. Der Mensch wird zunehmend zum Dirigenten, der Daten mithilfe von KI-Instrumenten orchestriert: Generative KI gewinnt aus bestehenden Datensätzen neue Erkenntnisse, agentische KI kann bereits Kostenberechnungen für ganze Projekte eigenständig durchführen – oder alternative Lieferketten erarbeiten, wenn es die Weltlage erfordert. Denn operative Entscheidungen müssen heute schneller denn je getroffen werden.Von Silos zu einer DatenplattformDer Softwarekonzern SAP positioniert sich in diesem Wandel als Anbieter integrierter Plattformen. Ziel ist es, Anwendungen, Daten und künstliche Intelligenz so zu verbinden, dass Unternehmen ihre Steuerungsfähigkeit insgesamt verbessern – und nicht nur einzelne Funktionen optimieren. Viele Kunden unterschätzen laut SAP, wie stark isolierte Daten ihre Entscheidungen verzerren. Der eigentliche Hebel liegt darin, eine gemeinsame Grundlage zu schaffen, auf der alle Bereiche arbeiten. Die Frage, wie Daten, Prozesse und Entscheidungen zusammengeführt werden, ist für Unternehmen somit zentral geworden. Plattformansätze wie die SAP Business Suite setzen genau hier an: Sie bündeln unterschiedliche Geschäftsbereiche auf einer gemeinsamen Grundlage.Entscheidend ist dabei weniger die Technologie als die Integration. Erst wenn Finanzdaten, Lieferketteninformationen und operative Kennzahlen zusammenlaufen, entsteht ein Gesamtbild, auf dessen Basis verlässlich entschieden werden kann. Es genügt nicht, nur einen Unternehmensbereich auf die KI-gestützte Kuration und Analyse relevanter Unternehmensdaten auszurichten: Der grösste Vorteil liegt darin, dass die Daten verschiedener Unternehmensbereiche an einem Ort versammelt sind und auch von agentischer KI genutzt werden können. Nur mit dieser integrierten Grundlage lässt sich ein verlässlicher Output erzeugen, dem Nutzer vertrauen und auf dessen Basis sie direkt handeln können.«Manche unserer Initiativen sind auf einen längerfristigen, mehrjährigen Zeitraum ausgelegt. Gerade deswegen schätzen wir die Expertise von SAP.»Martin Mogensen, Head of Global Service & Solutions and Finance Operations der Syngenta GroupParallel dazu verändert sich die Interaktion mit Unternehmenssystemen. KI-gestützte Assistenten und Agenten übernehmen zunehmend die Aufgabe, Informationen aus verschiedenen Bereichen zusammenzuführen und Entscheidungsprozesse aktiv zu unterstützen. Mit Joule Studio wird dieser Ansatz erweitert: Unternehmen können eigene KI-gestützte Anwendungen und Automatisierungen entwickeln und so die Systeme gezielt an ihre Prozesse anpassen. Dadurch rückt die Fähigkeit in den Vordergrund, künstliche Intelligenz nicht nur zu nutzen, sondern aktiv in die eigenen Abläufe zu integrieren.Integration statt InsellösungZur DNA des Softwarekonzerns SAP gehört auch seine Industrie-Expertise. Diese entsteht über teils seit Jahrzehnten bestehende Partnerschaften mit führenden Unternehmen der jeweiligen Branchen. Eine reicht bis in die 1990er Jahre zurück – die Kollaboration zwischen SAP und der Syngenta Group, einem Agrartechnologiekonzern mit Hauptsitz in Basel. Diese umfasst neben dem Finanzbereich weitere Geschäftszweige: etwa Beschaffung, Versorgungs- und Lieferketten, aber auch das Personalwesen.Martin MogensenHead of Global Service & Solutions and Finance Operations der Syngenta GroupPDGemäss Martin Mogensen, Head of Global Service & Solutions and Finance Operations, bedeutet diese Art der Partnerschaft zwar mehr Aufwand, hat dafür auf lange Sicht aber eine bessere Zukunft. «Manche unserer Initiativen sind auf einen längerfristigen, mehrjährigen Zeitraum ausgelegt. Gerade deswegen schätzen wir die Expertise von SAP. Mit einem solchen Zeithorizont braucht es das Vertrauen in den Partner, dass der Mehrwert unserer Investitionen stets erwiesen ist.»Eine der einschneidendsten Kollaborationen zwischen Syngenta und SAP drehte sich nicht um künstliche Intelligenz, sondern um die Einführung einer Central-Finance-Plattform. Sie ermöglicht es, Daten aus verschiedenen ERP-Landschaften an einem zentralen Ort zu sammeln. Bei Standorten in über 90 Ländern und mehr als 50000 Angestellten, wie im Falle der Syngenta Group, ist es essenziell, die finanzielle Sicht auf das Unternehmen zu vereinheitlichen, statt alle Geschäftszweige einzeln aufzulisten und zu verwalten.Illustrieren lässt sich dies anhand eines Anwendungsbeispiels im Spesenmanagement des Agrartechnologiekonzerns. Mit der Lösung SAP Concur wollte Syngenta ein KI-Tool für das Ausgabenmanagement nutzen, das automatisch erkennt, ob eine Ausgabe als Spesen zurückgefordert werden kann. Die Technologie hat einwandfrei funktioniert, der Haken lag in der Kombination mit KI, wie Martin Mogensen erklärt: «Wir haben festgestellt, dass wir unsere Reisespesenrichtlinien je nach Land zuerst sprachlich vereinfachen mussten, damit sie für eine KI-Adaption geeignet waren. Auch das gehört dazu, wenn man sein Unternehmen auf künstliche Intelligenz umrüsten möchte.»SAP Sapphire 2026News streamenSAP Sapphire ist die wichtigste jährliche Kunden- und Partnerveranstaltung des Softwarekonzerns SAP. Die diesjährige Ausgabe fand im Mai statt, sowohl virtuell als auch regional. Im Zentrum stand die Autonomous Enterprise mit umfassenden KI-Innovationen. Wer nicht in Madrid oder Orlando dabei sein konnten, für den bringt Alexander Finger, Chief Technology Officer (CTO) von SAP Schweiz, die wichtigsten Highlights in einer On-Demand-Session näher – von strategischen Entwicklungen über bedeutende Innovationen bis hin zu praktischen Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen.Für die On-Demand-Session von SAP Schweiz registrieren
Mit Daten und KI zum Erfolg: So meistern Unternehmen die Zukunft
Was Unternehmen in Sachen Datenmanagement heute tun müssen, um für die Herausforderungen von morgen bereit zu sein. Ein Projekt von SAP und Syngenta zeigt, wie dies in der Praxis zu verstehen ist – und was dies mit KI zu tun hat.






