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Kommentar: Trump betreibt schamlose Geschichtsklitterung Amerika blickt mit Stolz auf die Gründung der Nation vor 250 Jahren zurück. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der US-Präsident ihr Erbe aufs Spiel setzt.
Jens Münchrath 05.07.2026 - 15:25 Uhr Artikel anhörenUS-Präsident Trump in Mount Rushmore: „Machtanmaßung, die absolutistische Züge trägt.“ Foto: REUTERSTrumps Rhetorik zielt nie auf Ausgleich, sondern ist stets ausgrenzend und gegen jemanden gerichtet – sei es der politische Gegner, den der Präsident zum Feind erklärt, Minderheiten, die als Sündenböcke für Fehlentwicklungen herhalten müssen, oder ausländische Mächte, denen er handelspolitischen oder sicherheitspolitischen Betrug am amerikanischen Volk vorwirft.In den Black Hills von South Dakota sprach Trump vor den in Stein gemeißelten Säulenheiligen der amerikanischen Demokratie, also Thomas Jefferson, Abraham Lincoln und Theodore Roosevelt, von einer „kommunistischen Bedrohung“. Dieses Mal ging es ihm aber nicht um die Gefahren, die angeblich von der demokratischen Opposition ausgehen, sondern um die Einwanderer. Auf der National Mall der US-Hauptstadt beschwor er einmal mehr das „goldene Zeitalter“, das er eingeläutet habe. Amerika sei „stärker, mächtiger und reicher als jemals zuvor“. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt
