PfadnavigationHomePolitikDeutschlandPflegereformPflege von Angehörigen – erzählen Sie uns von Ihrer SituationStand: 12:16 UhrLesedauer: 2 MinutenQuelle: Getty Images/Westend61Die geplante Pflegereform könnte für Betroffene und ihre Angehörigen einschneidende Veränderungen bringen. Gehören Sie dazu? Was würde die Reform für Sie bedeuten?Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant eine tiefgreifende Pflegereform. Laut einem Referentenentwurf für das Pflegeneuordnungsgesetz sollen Pflegebedürftige in Heimen später als bisher staatliche Zuschüsse bekommen. Die aus den Pflegekassen finanzierten Rentenbeiträge für pflegende Angehörige sollen zudem gesenkt sowie die Anforderungen für einen Pflegegrad angehoben werden. Das stößt auf scharfe Kritik. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) beispielsweise nannte Warkens Vorschläge „keine Reform, sondern ein Belastungspaket“.Erzählen Sie uns vom Leben mit pflegebedürftigen Familienangehörigen. Wie finanzieren Sie die Pflege bislang – und wie schwer würde Sie die geplante Reform treffen?Wir bedanken uns im Voraus für jede Rückmeldung. Ihre Stimmen helfen uns, ein Bild davon zu zeichnen, wie Pflege im Alltag wirklich aussieht.Lesen Sie auchSchreiben Sie uns Ihre Erfahrungen, Gedanken oder Beobachtungen. Auch kurze Eindrücke sind willkommen. Je offener Sie berichten, desto besser können wir verstehen, was Menschen heute bewegt.Veröffentlichung in der WELT – so machen Sie mit:Eine oder mehrere einzelne Geschichten wollen wir – leicht gekürzt und für die Lesbarkeit redigiert – in der WELT veröffentlichen. Dafür würden wir uns dann gegebenenfalls bei Ihnen melden. Falls Sie nicht kontaktiert werden möchten, schreiben Sie das gern dazu.Lesen Sie auchSchreiben Sie einfach eine E-Mail an das Postfach meinegeschichte@welt.deEs wäre hilfreich, wenn Sie als Betreff der E-Mail „Pflege“ nennen und uns in der E-Mail neben Ihrem Erfahrungsbericht auch Ihren Namen, Ihr Alter und Ihren Wohnort mitteilen. Wenn Sie möchten, können Sie auch ein Foto von sich mitsenden. Wenn Sie Ihre Erfahrung lieber anonym einreichen möchten, lassen Sie Ihren Namen einfach weg.Indem Sie Ihre Geschichte mit uns teilen, gehen wir davon aus, dass sich die Situation so wie beschrieben zugetragen hat und Sie sich mit bestem Wissen und Gewissen an das Geschehene erinnern. Wir freuen uns auf Ihre Geschichten.Alle bisherigen Leseraufrufe finden Sie unter „Meine Geschichte“.