PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsUrlaubsfalle BußgeldTipp: Verkehrsdelikte im AuslandStand: 15:28 UhrLesedauer: 2 MinutenWer sich in Frankreich alkoholisiert ans Steuer setzt, risikiert sehr hohe BußgelderQuelle: PeugeotWer zu schnell fährt, alkoholisiert am Steuer sitzt oder falsch parkt, kann in einigen beliebten Reiseländern sein „blaues“ Wunder erleben. Bußgelder können im Ausland deutlich höher als in der Heimat ausfallen. SP-X/Köln. Verkehrsverstöße, für die man in Deutschland moderate Bußgelder erntet, können im Ausland teuer werden. In beliebten Urlaubsländern werden Tempoverstöße oder Alkohol am Steuer mit zum Teil empfindlichen Strafen geahndet. Darauf weist das Vergleichsportal billiger-mietwagen.de hin, das Bußgeldkataloge von 15 beliebten Auto- und Mietwagenländern ausgewertet hat.

Einige besonders hohe Strafen drohen demnach in Italien und Frankreich. So kostet in Italien eine Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 60 km/h bis zu 3.287 Euro. In Frankreich werden bei mehr als 50 km/h zu viel bis zu 1.500 Euro fällig. Zum Vergleich: In Deutschland beträgt das maximale Bußgeld für Pkw-Fahrer, die innerorts über 70 km/h zu schnell unterwegs sind, 800 Euro.

Noch kostspieliger können Alkohol- und Drogenfahrten werden. In Frankreich sind dafür Bußgelder von bis zu 9.000 Euro möglich. Auch Parkverstöße können im Ausland stärker ins Geld gehen. In Spanien werden beispielsweise für regelwidrig abgestellte Pkw bis zu 200 Euro eingefordert.