Penélope Cruz, 52, zweifache Mutter, lässt sich von Bad Bunny, 32, ihr innerfamiliäres Ansehen aufpolieren. Die Schauspielerin sei mit ihrem Mann Javier Bardem, 57, und ihren Kindern Leo, 15, und Luna, 12, auf mehrere Konzerte des puerto-ricanischen Sängers gegangen, erzählte sie in der Show „Hot Ones“. Beim ersten Konzert aber sei Bad Bunny zu ihr, Cruz, gekommen und habe sie gebeten, mit ihm die erste Zeile des Songs „Voy A Llevarte Pa PR“ zu singen. „Und dann sind meine Kinder zu mir gekommen und haben gesagt: ‚Mom, endlich können wir sagen, du bist cool‘“, sagte Cruz. „Danke Benito! Es hat mich so viele Jahre gekostet.“ Bad Bunny heißt mit bürgerlichem Namen Benito Antonio Martínez Ocasio. Cruz habe seine Musik erst durch ihre Kinder kennengelernt. „Ich war erst so: ‚Diese Lyrics sind nicht für dich bestimmt.‘“ Später aber habe sie den Rapper selbst „nonstop“ gehört. Alexander Prautzsch/dpa-ZentralbCapital Bra, 31, Rapper, kennt sich mit Drogenentzügen aus. „Einen? Ich hatte zehn, zwanzig“, sagte er im Interview mit dem Spiegel auf die Frage, ob er mal einen Entzug versucht habe, um seine Drogensucht zu bekämpfen. Ein ganzes Jahr habe er in Dubai einen Entzug gemacht – begleitet von monatelangen Schmerzen. Der Musiker sprach offen darüber, wie die Drogen seinem Familienleben geschadet haben: „Ich kann nicht auf Drogen nach Hause gehen. Ich kann meine Söhne und Töchter nicht anfassen.“ Manchmal fliehe er ins Hotel, ein anderes Mal warte er, bis die Kinder schliefen. „Dann muss ich mich zu Hause irgendwie heimlich durchschlängeln und direkt in die Dusche gehen und mich desinfizieren.“ Seine Kinder wolle er nicht sehen, wenn er high sei: „Das hat mich irgendwann kaputt gemacht. Das geht nicht, ich will das nicht.“ Der Rapper, der mit bürgerlichem Namen Vladislav Balovatsky heißt, hat fünf Kinder. Die Sucht belaste auch seine Beziehung, seine Partnerin und er seien zwischenzeitlich getrennt gewesen. „Aber ich liebe sie, und es ist schlimm für mich, dass ich sie schon so lange und immer wieder enttäusche.“ Rolf Vennenbernd/dpaCharlotte Engelhardt, 47, Moderatorin, will aus ihren Söhnen einfühlsame Männer machen. „Es fängt schon damit an, der Frau die Tür aufzuhalten oder ihr auch mal ganz selbstverständlich ein Eis zu spendieren – sofern die Frau das will“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Sie möchte früh bestimmte Werte bei ihren Söhnen verankern. „Mein ältester Sohn ist jetzt zwölf und darf im Dorf mit seinen Freunden manchmal bis 20 Uhr unterwegs sein. Diese Uhrzeit habe ich bewusst gewählt, weil die Mädchen aus seiner Clique um 19.30 Uhr zu Hause sein müssen“, sagte Engelhardt. „Ich erwarte von ihm, dass er als Junge und zukünftiger Mann dafür sorgt, diese Mädchen sicher nach Hause zu bringen.“ Mit ihrem Ex-Mann, dem Rapper Sido, hat Engelhardt zwei Söhne. „Da ich keine Tochter habe, kann ich leider keine starke Frau großziehen“, sagte sie. „Mir ist es aber ein absolutes Herzensanliegen, respektvolle, aufmerksame und empathische Männer zu erziehen.“ Jason Tschepljakow/dpaGiuseppe Cimino, Eismacher, legt das Konzept „Spaghetti-Eis“ streng wortgetreu aus. Für seine neue Sorte „Al dente“ mischt Cimino in seiner Eisdiele in Karlsruhe echte Spaghetti bei. „Nudeln im Eis, das hat’s noch nie gegeben“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Sie haben ja praktisch ein Mittagessen und gleichzeitig ein Dessert.“ Die Grundlage bilden Vanilleeis und eine Kirschblüten-Holunder-Soße. Die Pasta werde beigemischt – und komme zusätzlich als Topping obendrauf. Die Kunst sei, die Nudeln so auf den Punkt zu kochen, dass sie mit dem Eis geschmeidig am Gaumen schmelzen, sagt Cimino. Er sei mit dem Ergebnis zufrieden: „Das Eis hat alles.“ Die Kundschaft sei meist zunächst verwundert. „Das Gelächter ist riesig.“ Zuvor hatten die Badischen Neuesten Nachrichten über die kulinarische Neuerung berichtet.
Promi-News: Penélope Cruz bedankt sich bei Bad Bunny für einen Coolness-Boost
Rapper Capital Bra spricht offen über seine Drogensucht. Und Charlotte Engelhardt, ehemalige Würdig, will gute Männer erziehen.












