»Darin drohen die Täter mit Haftbefehlen, Einträgen in Straftäter-Registern und der Weitergabe an die Medien. Um das angebliche Verfahren abzuwenden, sollen die Betroffenen innerhalb von 72 Stunden eine Stellungnahme sowie eine Kopie ihres Reisepasses per E-Mail einsenden«, hieß es. Die Betrüger versuchten so, an sensible Verbraucherdaten zu gelangen.»Die Täter erzeugen bewusst massiven Druck und spielen mit der Angst vor dem Gesetz. Wer auf diese Erpressung eingeht und seinen Pass oder Ausweis verschickt, öffnet Tür und Tor für gravierenden Identitätsdiebstahl«, warnte Heike Teubner, Leiterin der Verbraucherzentrale Sachsen in Auerbach: »Keine deutsche Ermittlungsbehörde verschickt Vorladungen per ungesicherter E-Mail oder fordert auf diesem Weg Ausweisdokumente an.«
Verbraucherschützer warnen vor falschen BKA-Mails
Mit Drohungen und gefälschten Briefköpfen versuchen angebliche BKA-Mitarbeiter, Bürger zur Herausgabe sensibler Ausweisdaten zu bringen. Verbraucherschützer warnen vor dieser Betrugsmasche.







