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KI: Was Wildberger vom britischen KI-Sicherheitsinstitut lernen will Der Digitalminister will die Zusammenarbeit mit Großbritannien bei der KI-Sicherheit ausbauen. In London sucht er nach einer Blaupause für ein deutsches KI-Sicherheitsinstitut.
Josefine Fokuhl, Torsten Riecke 02.07.2026 - 16:58 Uhr Artikel anhörenKarsten Wildberger und seine britische Amtskollegin Liz Kendall: Intensivere Kooperation geplant. Foto: BMDSBerlin, London. Deutschland und Großbritannien wollen in der KI-Sicherheit enger zusammenarbeiten. Das erklärte Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) bei einem Besuch in London. „Wir haben einen umfangreichen Wissenstransfer vereinbart“, sagte Wildberger, nachdem er zuvor das britische AI Security Institute (AISI) besucht hatte.„Das neue Institut für KI-Sicherheit muss in der Lage sein, KI-Modelle auf Monatsbasis technisch zu bewerten“, sagte der deutsche Digitalminister. Die Geschwindigkeit sei entscheidend. Deshalb könne man auch nicht auf eine EU-Lösung warten. „Ein vergleichbares Institut auf EU-Ebene zu installieren, wäre zu langsam.“Deutschland braucht eigene LösungenDer Anspruch des neuen KI-Instituts müsse sein, „frühzeitigen Zugriff auch auf sogenannte Frontier-Modelle wie Mythos vom US-Anbieter Anthropic zu erhalten“. Die US-Regierung hatte zeitweise auch für Verbündete den Zugang zu den am weitesten entwickelten KI-Modellen gesperrt. Das britische AISI war die einzige nicht amerikanische Regierungsorganisation, die Zugang zu dem Modell für Sicherheitstests erhielt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








