Krise in Russland: Jetzt sollen es die Frauen richten

Die Millionenverluste an der Front sollen nun weibliche Arbeitskräfte in Fabriken ausgleichen. Dabei wächst nun auch in Russland die Kriegsmüdigkeit.

Arbeit, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken könnte: weibliches Mitglied einer Such- und Rettungseinheit im russischen Krasnojarsk

Ilya Naymushin/imago

Seit der völkerrechtswidrigen Vollinvasion in der Ukraine hat die russische Armee nach unterschiedlichen Schätzungen 1,2 bis 1,4 Millionen Soldaten verloren. Die meisten sind schwer verletzt worden, 370.000 gefallen, wie Nachlassverfahren in russischen Regionen ergeben.