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Bafin: Batteriehersteller Varta muss Bußgeld zahlen 620.000 Euro Strafe wegen Verstößen gegen die Marktmissbrauchsverordnung. Die Finanzaufsicht Bafin zieht Varta wegen Insiderinformationen zur Rechenschaft.
01.07.2026 - 16:08 Uhr Artikel anhörenVarta: Der Konzern stand zuletzt kurz vor einer Pleite. Foto: dpaFrankfurt. Die Finanzaufsicht Bafin hat Geldbußen in Höhe von 620.000 Euro gegen den Batteriehersteller Varta verhängt. Grund sei, dass Varta gegen die Marktmissbrauchsverordnung sowie das Wertpapierhandelsgesetz verstoßen habe, teilte die Bafin mit.Demnach hatte Varta eine Insiderinformation nicht unverzüglich bekanntgegeben und zudem den Halbjahresfinanzbericht für das Geschäftsjahr 2024 nicht veröffentlicht. Ein Sprecher des Unternehmens wollte sich auf Anfrage nicht dazu äußern.Varta mit Sitz im schwäbischen Ellwangen hatte zuletzt mit hohen Schulden zu kämpfen. Um die Pleite zu verhindern, hatte das Unternehmen im Juli 2024 ein Sanierungsverfahren im Rahmen des Restrukturierungsgesetzes angemeldet. Dieses soll kriselnden Unternehmen ein Insolvenzverfahren ersparen.In diesem Zuge wurden auch die Altaktionäre aus dem Unternehmen gedrängt. Die monatelange Neuaufstellung des Batterieherstellers sei abgeschlossen, hatte Varta Anfang April vergangenen Jahres mitgeteilt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







