Bislang war Sumup vor allem als Anbieter kompakter Kartenlesegeräte für kleine Händler, Gastronomiebetriebe und Selbstständige bekannt. Doch in den letzten Jahren hat das Unternehmen sein Angebot in unterschiedliche Richtungen ausgeweitet und bietet unter anderem Kassensysteme, Online-Zahlungen, Rechnungsfunktionen und Geschäftskonten an.Anzeige
Jetzt adressiert der Payment-Anbieter auch die andere Seite und führt ein Privatkonto für Endverbraucher:innen ein. Zunächst sind Deutschland sowie Großbritannien, Irland, Frankreich, Italien und Spanien für das kostenlose Konto geplant. Man wolle, erklärt der Anbieter, klassische Kontofunktionen mit Cashback- und Bonusprogrammen verbinden. Damit will Sumup sein Händlernetzwerk enger mit eigenen Finanzangeboten für Verbraucher verknüpfen – ein Konzept, wie wir es im Laufe der Jahre auch von Anbietern wie Klarna oder Paypal gesehen haben.
Das Onboarding erfolgt durchgängig digital und soll laut Anbieter innerhalb von weniger als fünf Minuten über die Sumup-App möglich sein. Weder für die Kartenvergabe noch für die Kontoführung werden Kosten erhoben. Zum Konto gehören eine physische sowie eine virtuelle Debitkarte aus dem Mastercard-Ökosystem. Insbesondere über die Einbindung der virtuellen Karte in die Apple- oder Google-Wallet sollen Kund:innen bereits kurz nach der Eröffnung loslegen können.Anzeige






