Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
1. Juli 2026, 13:56 Uhr
Übergibt seinen neuen Bericht an den Regierenden Bürgermeister: Der Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Frank Ebert. (Archivbild)
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Der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur muss sich vermehrt um Beschwerden politisch verfolgter DDR-Bürger kümmern, die von den Behörden der Hauptstadt teils jahrelang ignoriert oder falsch beraten werden. Besonders viele Probleme gab es 2025 bei Anträgen auf Ausgleichsleistungen für berufliche Verfolgung, wie es im neuen Tätigkeitsbericht heißt. «Dafür sind die Sozialämter der Berliner Bezirke zuständig. Bei diesen erhielten Betroffene allerdings immer wieder fehlerhafte Auskünfte.»








