Konferenz in Hamburg: Kuppeln für die Entwicklungspolitik
Die internationale Entwicklungskonferenz will öffentliche und private Investoren zusammenbringen, eine neue Kommission den Globalen Süden und Norden.
Familienklüngelei International und mit Scholz (hier nicht im Bild)
Ulrich Perrey/dpa
Deutschland will sich als Akteur in der globalen Entwicklungsagenda hervortun. Zum dritten Mal organisierte der Bund zusammen mit der Stadt Hamburg, dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und der privaten Otto-Stiftung die zweitägige Hamburger Nachhaltigkeitskonferenz, die am Dienstag zu Ende ging. Rund 1.600 Teilnehmende aus 115 Ländern diskutierten laut Veranstalter über internationale Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung.










