Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein
30. Juni 2026, 14:15 Uhr
Wegen zurückgehender Flüchtlingszahlen kann das Land die Zahl der Betten in Landesunterkünften reduzieren. (Archivbild)
© Frank Molter/dpa
Mit der verringerten Zahl an Flüchtlingen, die nach Schleswig-Holstein kommen, reduziert das Land seine Kapazitäten in den Landesunterkünften. Das Kabinett beschloss, die Erstaufnahme ab 2027 auf die Standorte Neumünster, Bad Segeberg und Seeth (Kreis Nordfriesland) mit zusammen 3.470 Plätzen zu konzentrieren. Die Standorte Boostedt (Kreis Segeberg) und Rendsburg stehen dann nur noch als Reserve mit mehr als 2.300 Plätzen zur Verfügung. Die Landesunterkunft in Kiel wird zum Ende des Jahres 2026 geschlossen, wie das Integrationsministerium mitteilte.







