Seit dem Release im November 2025 ist es etwas stiller um den KI-Assistenten Openclaw geworden. Das dürfte unter anderem daran liegen, dass dessen Schöpfer Peter Steinberg mittlerweile für OpenAI tätig ist. Jetzt haben die Verantwortlichen hinter Openclaw aber eine große Neuerung angekündigt. Statt mit dem KI-Assistenten nur über Programme wie Telegram, Discord oder Signal zu kommunizieren, gibt es jetzt dedizierte Apps für iOS und Android.
Openclaw für Smartphones: Android-Version lässt zu wünschen übrig
Der Vorteil für Openclaw-User: Verbindest du dein Openclaw-Gateway mit deinem Smartphone, kannst du über die App mit dem Assistenten chatten, per Spracheingabe in Echtzeit reden und sogar Aufgaben auf deinem iPhone- oder Android-Gerät durchführen lassen. Dazu zählen etwa der Zugriff auf die Kamera, deinen Bildschirm sowie die Bildergalerie, deine Kontakte, Kalender und Erinnerungen, falls User es Openclaw erlauben.
Während die Features vielversprechend sind, ist es die Optik – zumindest bei der Android-Version von Openclaw – nicht. Wie 9to5Google zuerst betonte, sieht die App eher nach einem Vibe-Coding-Experiment als nach einer fertigen Anwendung aus. Die Menüs sind spärlich und einzelne Reiter nicht benannt. Zudem ragt der Schriftzug von Openclaw teilweise in die Uhr und die Benachrichtigungsleiste herein, wie auf den Screenshots im Play-Store zu sehen ist.









