Angelina Jolie, 51, Schauspielerin, tindert nicht. „Ich habe mich seit meiner Scheidung vor zehn Jahren mit niemandem mehr verabredet oder eine Beziehung geführt“, sagte sie „Yahoo Entertainment“. 2016 reichte sie die Scheidung von Brad Pitt, 62, ein. „Deshalb rede ich mir irgendwie ein, dass dieser Aspekt meines Lebens keine zentrale Rolle spielt, wenn ich mich auf meine Kinder und meine Familie konzentriere.“ Für eine aktuelle Rolle habe sie ihren Blick auf das Datingleben ändern müssen, ihr Charakter hat eine Tochter und trifft sich mit Männern. Sie habe einen Moment gebraucht, um sich klarzumachen: „Sie kann ihre Tochter lieben und sich ihr widmen und gleichzeitig als Frau dieses Bedürfnis haben und es als Frau annehmen.“ Bei Jolie habe das zu einer tiefgreifenden Erkenntnis geführt: „Das Leben hat mich ein wenig gebrochen“, sagte Jolie: „Ich muss wieder leben. Wieder frei sein.“ Philipp von Ditfurth/dpaAlbert II., 68, Fürst eines winzigen Stadtstaats, hat einen noch winzigeren Stadtstaat eingeweiht. „Ich frage mich, ob manch einer vielleicht sogar sagen würde, dass die Nachbildung das Original übertrifft“, sagte er am Montag bei einem Besuch im Europa-Park in Rust bei der Eröffnung des Themenbereiches Monaco. Der Park sei voller Details, die Monaco ausmachten – und besitze dabei alles, was den Europa-Park seit 51 Jahren so besonders mache, so der Fürst in seiner Rede. Im Vergnügungspark gibt es mehr als hundert Attraktionen und Shows, die mehrheitlich in Themenbereichen untergebracht sind, die nach realen Staaten benannt und landestypisch gestaltet worden sind. Jordan Strauss/Invision/dpaOlivia Wilde, 42, Schauspielerin, wäre fast von Pferden zertrampelt worden. Bei den Reit-Szenen für den Science-Fiction-Film „Cowboys & Aliens“ von 2011 seien sie und ihre Schauspielkollegen nach einer Weile „ziemlich übermütig geworden“ und hätten sich gegenseitig herausgefordert, erzählt Wilde im Podcast „Armchair Expert“. „Da galoppierten Daniel Craig, Harrison Ford und ich im Vollsprint quer durch die Wüste, mit 40 Pferden hinter uns.“ Als vor ihr ein unerwarteter Graben erschienen sei, habe ihr Pferd sie abgeworfen. Sie habe auf dem Boden hinter einem Erdwall gelegen, „was bedeutete, dass alle Pferde hinter mir mich nicht sehen konnten“. Sie habe darauf gewartet, zertrampelt zu werden, als Walton Goggins, der ebenfalls dabei gewesen sei, „in Sekundenbruchteilen“ reagierte und sein Pferd seitwärts vor sie lenkte. „Die Leute teilten sich zu beiden Seiten um uns herum auf und dachten, er sei einfach verrückt geworden, aber er schützte meinen Körper auf dem Boden. Und deshalb verdanke ich ihm mein Leben. Es ist verrückt. Er ist ein echter Held.“ Ashley Landis/AP/dpaJohn Oliver, 49, Comedian, wird der Wunsch nach einer Seifenoper-Karriere erfüllt. Kürzlich hatte er sich bei seiner Show gewünscht, Gastrollen in Telenovelas zu bekommen. „Ich möchte Teil dieser Welt sein, also an alle Soap-Operas da draußen, lasst mich das sagen: Ich biete mich offiziell selbst an“, hatte Oliver gesagt. „Schreibt mir eine Rolle, und ich werde so schnell bei euch am Set sein, dass euch der Kopf brummt.“ Nun sagte er in seiner Show „Last Week Tonight“, dass er Gastauftritte in zwei US-Serien bekommen wird. Zum einen in „Days of our Lives“ (deutscher Titel: „Zeit der Sehnsucht“) und in „General Hospital“. Die Folgen seien bereits gedreht worden und sollen im Juli und August ausgestrahlt werden.
Promi-News: Angelina Jolie hat seit der Trennung von Brad Pitt nicht mehr gedatet
Albert von Monaco weiht den Themenberich „Monaco“ im Europa-Park ein. Und Olivia Wilde dankt ihrem Lebensretter.











