Spritpreise ziehen schon vor dem Ende des Tankrabatts anNoch gilt der Tankrabatt, doch die Preise an den Tankstellen ziehen bereits an. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Montags kostete Super E10 pro Liter 1,861 Euro, wie der ADAC mitteilt. Das waren 1,6 Cent mehr als am Sonntag. Diesel zog sogar um 1,9 Cent auf 1,784 Euro pro Liter an. Für beide Kraftstoffe war es der sechste Anstieg in Folge. Seit vergangenem Dienstag ist E10 um 4,4 Cent teurer geworden, Diesel um 5,3 Cent pro Liter. Dabei hat der Rohöl-Preis im selben Zeitraum ein gutes Stück nachgegeben. Auch am Dienstagmorgen wiesen die Preise weiter nach oben: Um 8.00 Uhr war E10 um 2 Cent teurer als am Vortag zur selben Zeit, Diesel um 2,3 Cent.„Der aktuelle Anstieg der Kraftstoffpreise ist aus Sicht des ADAC nicht gerechtfertigt“, kritisiert der Verkehrsclub. „Der Rohölpreis steigt aktuell nicht. Daher bestätigt sich die Vermutung des ADAC, dass die Mineralölkonzerne bereits vor dem Ende des Tankrabatts die bevorstehende Steuerhöhung einpreisen.“Ungarns Haushaltsloch wird größerIn Ungarn ufert die Neuverschuldung immer mehr aus. Aus Sicht von Ministerpräsident Péter Magyar könnte das Defizit selbst nach Freigabe der eingefrorenen EU-Gelder mehr als sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen. Das sagte Magyar in einem am Montag veröffentlichten Video. Ohne die Freigabe der Gelder könnte die frühere Regierung von Viktor Orbán gar ein Defizit von über acht Prozent hinterlassen haben.Der Regierungsvorsitzende warf seinem Vorgänger vor, über die Finanzlage des Landes die Unwahrheit gesagt zu haben. „Sie haben den Ungarn ein Defizit von 3,7 Prozent, später von 5 Prozent vorgelogen. Ihr eigener Apparat hat mit einem Defizit von 6,8 Prozent gerechnet“, sagte Magyar in dem Video. Magyar hatte bereits vor Wochen angekündigt, die finanzielle Situation des Landes nach dem Regierungswechsel im Mai sei schlechter als gedacht. Die Europäische Union hatte in den vergangenen Jahren wegen Rechtsstaatsbedenken gegenüber der rechtsnationalen Orbán-Regierung Milliarden an EU-Mitteln eingefroren. Magyar hatte bereits Ende Mai eine prinzipielle Übereinkunft über die Freigabe erzielt. Vergangene Woche billigte das ungarische Parlament ein Gesetzespaket, das als Voraussetzung für die Auszahlung der Gelder gilt.Der politische Aufsteiger Magyar hatte am 12. April mit seiner Bewegung Tisza einen triumphalen Wahlerfolg gegen Orbáns seit 2010 regierende Fidesz erzielt. Die bürgerliche Partei Tisza hat nun eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament inne.Containermarkt wächst: Reederei Moller-Maersk hebt Gewinnprognose anDie Reederei Moller-Maersk rechnet wegen starker Nachfrage im Containermarkt mit mehr Gewinn im laufenden Jahr als bisher. Das Ebitda (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) dürfte bei acht bis zehn Milliarden US-Dollar liegen, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Zuvor war Moller-Maersk von 4,5 bis 7 Milliarden Dollar ausgegangen. Analysten hatten bisher mit einem leichten Übertreffen des oberen Endes dieser Spanne gerechnet. Beim Volumenwachstum des weltweiten Containermarktes erwarten die Dänen 2026 nun 4 Prozent statt bisher 2 bis 4 Prozent.Am Aktienmarkt kamen die Neuigkeiten gut an. Die Hinterlegungsscheine (ADR) von Moller-Maersk sprangen in New York in einer ersten Reaktion um 7,6 Prozent nach oben. Tankrabatt endetNach zwei Monaten läuft der sogenannte Tankrabatt am heutigen Dienstag aus. Der Preis für Benzin und Diesel dürfte dadurch morgen deutlich steigen. Denn für Sprit, der am 1. Juli das Tanklager oder die Raffinerie verlässt, gilt dann wieder die alte, höhere Steuer. Inklusive Mehrwertsteuer macht das 16,7 Cent pro Liter aus.Der Tankstellenverband bft erwartet, dass sich das an den Zapfsäulen erst morgen Mittag bemerkbar macht. Denn die Preise dürfen nur um 12.00 Uhr mittags angehoben werden, nicht um Mitternacht, wenn der Steuerrabatt endet. KI: Rechenzentren tragen bereits zu 20 Prozent des Stromverbrauchs beiDer weltweite Ausbau von Rechenzentren beschleunigt sich einer Studie zufolge durch ​den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) deutlich. Bis 2030 könne der Anteil von KI-Anwendungen am Stromverbrauch von Rechenzentren ⁠auf rund 40 Prozent steigen, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Analyse des weltgrößten Kreditversicherers Allianz Trade. Aktuell seien es bereits 15 bis 20 Prozent. „Rechenzentren entwickeln sich von einer Randgröße zu einem ‌strukturellen Treiber der Stromnachfrage in vielen Regionen“, sagte Allianz-Klimaökonom Patrick Hoffmann.Die globalen Investitionen summierten sich den Angaben zufolge im vergangenen Jahr auf 580 Milliarden Dollar. Die installierte Kapazität werde bis Ende ‌des Jahrzehnts voraussichtlich verdoppelt. Wie klimabelastend ‌diese Entwicklung ausfalle, hänge entscheidend vom Standort ab. „Identische Rechenleistungen können je nach Strommix ein Vielfaches an Emissionen verursachen“, sagte Hoffmann. „Europas vergleichsweise sauberer Strommix verschafft ​der Region eine strukturell gute Ausgangsposition für klimafreundliches KI-Wachstum“, sagte Hoffmann. „Deutschland gehört in Europa allerdings eher zu den Schlusslichtern.“ Hierzulande liegen die ⁠Emissionen durch den ‌deutschen Strommix demnach bei 329 Gramm CO2 pro Kilowattstunde. Das sei zwar unter dem Niveau der USA und Chinas, aber deutlich höher als beispielsweise in Skandinavien. Grund sei der weiterhin hohe Anteil an Kohleverstromung (20,6 Prozent) ⁠und Biomassenutzung (zehn ⁠Prozent). JD.com kommt Übernahme von Media Markt und Saturn näherDer chinesische Tech-Riese JD.com ist auf ​dem Weg zur milliardenschweren Übernahme der MediaMarkt-Saturn-Mutter Ceconomy einen ⁠Schritt vorangekommen. JD.com habe die investitionskontrollrechtliche Freigabe des Bundeswirtschaftsministeriums für die Transaktion erhalten, teilte der Konzern am Montag mit. Er ‌rechne in der zweiten Jahreshälfte mit dem Vollzug der Transaktion. Die Pläne werden aber weiter von mehreren Behörden untersucht. So nimmt sie die ​EU-Kommission unter dem Verdacht genau ⁠unter die Lupe, dass der Konzern den Kauf mithilfe von Subventionen der ​Volksrepublik stemmt. JD.com hatte dies zurückgewiesen.JD.com würde durch die Übernahme Zugriff ⁠auf große Online-Shops, ‌deren Daten und Technik sowie über 1000 Filialen erhalten und könnte dann im Wettbewerb mit Alibaba oder Amazon das ⁠Europageschäft ausbauen. Ceconomy beschäftigt ⁠rund 48.000 Menschen, etwa 17.000 davon in Deutschland. JD.com will ⁠die ​Düsseldorfer ⁠Holding im Fall einer genehmigten ​Übernahme von der Börse nehmen. Ceconomy ‌wird bei der Transaktion mit rund 2,2 Milliarden Euro bewertet. (Reuters)Gerresheimer nach Bilanzproblemen tief in den roten Zahlen Der Düsseldorfer Verpackungskonzern Gerresheimer ist im vergangenen Jahr aufgrund hoher Abschreibungen tief in die roten Zahlen gerutscht. Unter ​dem Strich stehe im Geschäftsjahr 2025 (Ende November) ein Verlust von 318,7 Millionen Euro zu Buche, teilte das nach Bilanzunregelmäßigkeiten schwer angeschlagene Unternehmen ⁠am Montag mit. 521,5 Millionen Euro seien unter anderem auf Projekte der schweizerischen Tochter Sensile Medical sowie den Firmenwert der US-Behälterglastochter Gerresheimer Moulded Glass Chicago abgeschrieben worden. Eine Dividende soll es angesichts der Verluste nicht geben. 2024 hatte Gerresheimer nach korrigierten Zahlen noch 84,3 ‌Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet.Durch die Bilanzierungsprobleme hatte sich der Abschluss für 2025 deutlich verzögert, die Gerresheimer-Aktie war deshalb aus dem Kleinwerteindex SDax ausgeschlossen worden. Mit der Veröffentlichung erfüllt Gerresheimer eine Bedingung seiner Gläubiger. Die Wirtschaftsprüfer von KPMG erteilten der Bilanz zwar einen uneingeschränkten ‌Bestätigungsvermerk, wiesen aber ausdrücklich auf Risiken hin, die ‌den Fortbestand des Konzerns gefährden könnten. Die Gläubiger könnten die Reißleine ziehen, wenn Gerresheimer die Kreditbedingungen verletze. Damit das nicht passiere, müsse der Vorstand vor allem den Verkauf der US-Tochter Centor wie geplant noch in diesem Jahr unter Dach und Fach bringen und die Ende 2027 auslaufenden Kredite ​rechtzeitig refinanzieren, schreibt KPMG.Comcast trennt Kabelgeschäft von Mediensparte um NBC und SkyDer US-Kabelkonzern Comcast spaltet sich in zwei börsennotierte Unternehmen ​auf. Dabei wird das ertragsstarke Breitbandgeschäft von der Mediensparte um NBCUniversal und Sky ⁠getrennt, wie Comcast am Montag mitteilte. Die Aktie schoss im vorbörslichen Handel um mehr als 20 Prozent in die Höhe. Die Abspaltung soll ‌in etwa einem Jahr abgeschlossen sein.Der Schritt ist eine Reaktion auf den zunehmenden Druck durch Streaming-Rivalen und den Ausleseprozess der Branche. Während angestammte Medienfirmen versuchen, ‌mit Anbietern wie Netflix ‌mitzuhalten, dürfte der 110 Milliarden Dollar schwere Kauf von Warner Bros Discovery durch Paramount Skydance den Wettbewerb weiter verschärfen. Comcast, dessen Cash-Flow stark vom Kabelgeschäft abhängt, verliert ​zudem Breitbandkunden an Mobilfunkanbieter wie T-Mobile ⁠und Verizon sowie an Konkurrenten, die ihre Glasfasernetze ausbauen.Die Comcast-Aktionäre sollen nach Abschluss der Transaktion Aktien beider Unternehmen halten. Der Konzern ⁠selbst ​will bis ⁠zu einem Jahr lang einen Anteil ​von bis zu 19,9 Prozent an der neuen Medienfirma ‌behalten. Dieser Anteil solle zu einem späteren Zeitpunkt veräußert werden, hieß es ​weiter.British American Tobacco will offenbar 9000 Stellen streichenDer Zigarettenkonzern will Kreisen zufolge im Rahmen eines Konzernumbaus Arbeitsplätze abbauen und damit Kosten senken. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg plant das Unternehmen, seine weltweit 47.000 Stellen etwa um ein Fünftel zu reduzieren. Bis Ende dieses Jahres wolle der Hersteller von Dunhill-Zigaretten rund 5500 Stellen streichen und weitere 3500 auslagern. Bis Ende 2028 strebe das Unternehmen jährliche Kosteneinsparungen in Höhe von 600 Millionen Pfund (rund 695 Mio Euro) an, hieß es weiter. British American Tobacco hat mit einer sinkenden Nachfrage nach traditionellen Zigaretten zu kämpfen. (dpa)EU-Förderbank gewährt Airbus Rekordkredit von drei Milliarden Euro Für Forschung und Entwicklung neuer Technologien bekommt der europäische Flugzeugbauer Airbus mit drei Milliarden Euro eine Rekordsumme von der Europäischen Investitionsbank (EIB). Eine Vereinbarung zu einer ersten Kredittranche in Höhe von einer Milliarde Euro wurde in Brüssel von der EU-Förderbank und Airbus unterzeichnet. Mit dem Geld soll das Unternehmen seine technologische Führungsrolle in der zivilen und militärischen Luftfahrt weiter ausbauen, hieß es.Die Finanzierung stärke Europas technologische Souveränität und industrielle Exzellenz in der Fertigung, hieß es weiter. Es ist die bisher größte Unternehmensfinanzierung der EIB. Präsidentin Nadia Calviño sagte, das Leuchtturm-Projekt sei innerhalb von rund sechs Monaten genehmigt worden. „Das zeigt, dass Europa schnell und in großem Umfang handeln kann, um seine Champions zu unterstützen und sich im neuen geopolitischen Umfeld stärker zu positionieren.“Der Betrag spiegle den hohen Investitionsbedarf von Europas führendem Luft- und Raumfahrtkonzern wider, der sich im globalen Wettbewerb weiterhin behaupten will, so die EIB. Konkret soll die Finanzierung den weltgrößten Flugzeugbauer Airbus bei bis 2030 geplanten Investitionen in Spitzentechnologien und integrierte Systeme für die zivile Luftfahrt sowie für Sicherheits- und Verteidigungslösungen unterstützen, hieß es.Deko-Kette Depot schließt 66 FilialenDie Deko-Kette Depot schließt im Zuge des laufenden Insolvenzverfahrens 66 Filialen. Das Unternehmen veröffentlichte auf seiner Internetseite eine entsprechende Liste. „Es geht wirtschaftlich leider nicht anders. Wir können nur Läden betreiben, die rentabel sind“, sagte Depot-Geschäftsführer Christian Gries der Deutschen Presse-Agentur.Betroffen sind unter anderem Geschäfte in Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Dresden, Erfurt, Hamburg, Karlsruhe, Leipzig, Magdeburg, München und Stuttgart. Die meisten sollen nach dem Räumungsverkauf bis Ende Juli schließen, einige sind bereits geschlossen. Zuvor hatten andere Medien über die Schließungen berichtet.Übrig bleiben damit laut Gries vorerst gut 80 Depot-Filialen. Es könnten jedoch noch mehr schließen, die Verhandlungen mit den Vermietern dauerten an. Etwa 330 Beschäftigte verlieren Gries zufolge ihren Job. Hinzu kommen weitere Stellen in der Zentrale. Zur Gesamtzahl der verbleibenden Beschäftigten machte er keine Angaben.Das Einzelhandelsunternehmen mit Sitz im unterfränkischen Großostheim war kürzlich erneut in finanzielle Schieflage geraten. Im Mai beantragte die GDC Deutschland GmbH beim Amtsgericht Aschaffenburg die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung. Im Übernahmekampf um Delivery Hero steigert Großaktionär Prosus Umsatz und GewinnPositive Geschäftsentwicklungen bei den Beteiligungsfirmen haben ​dem Technologie-Investor Prosus zu einem Umsatz- und Gewinnsprung verholfen. Erstmals ⁠schrieben Verbraucherplattformen in sämtlichen Regionen Gewinne, teilte der Delivery Hero-Großaktionär am Montag mit. Prosus hält unter anderem Anteile an der „Lieferando“-Mutter ‌Just Eat Takeaway und dem chinesischen Internetkonzern Tencent.Der Prosus-Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2025/2026 um 57 Prozent auf 9,7 Milliarden ‌Dollar. Der ‌bereinigte operative Gewinn legte um 84 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar zu. Da der Barmittel-Zufluss mit 1,5 Milliarden Dollar ein Rekordhoch erreichte, ​soll die Dividende um ⁠40 Prozent auf 0,28 Euro je Aktie angehoben werden. Die Prosus-Titel stiegen daraufhin ​in Amsterdam um gut drei Prozent.Die niederländische Holding steht vor ⁠einem möglichen Übernahmekampf um ‌Delivery Hero. Eigentlich muss Prosus seine Beteiligung wegen der Übernahme des Rivalen Just Eat Takeaway auf Geheiß der Europäischen ⁠Union (EU) auf unter ⁠zehn Prozent reduzieren. Nachdem der US-Konzern Uber seine Beteiligung an Delivery ⁠Hero ​deutlich ⁠aufgestockt hat, will Prosus einem Medienbericht ​zufolge mit neuen Aktienkäufen kontern. Südkorea will 569 Milliarden Euro in Chips und KI steckenSüdkorea will mit einem riesigen Investitionsprogramm seine Vormachtstellung in der Chip- ​und KI-Branche festigen. Präsident Lee Jae Myung kündigte am Montag weitreichende Großprojekte an, mit denen das ⁠Land seine industrielle Stärke ausbauen will. Medienberichten zufolge könnten die Gesamtinvestitionen in den kommenden Jahren eine Billiarde Won (umgerechnet rund 569 Milliarden Euro) übersteigen. An der im Fernsehen übertragenen Ankündigung nahmen auch die Chefs von ‌Samsung Electronics und SK Hynix teil, den beiden weltgrößten Herstellern von Speicherchips.„Wir müssen die Kernelemente der Künstlichen Intelligenz schneller als jedes andere Land sichern“, sagte Koreas Präsident. „Halbleiter, physische KI und ‌KI-Rechenzentren sind die dreifache Achse für ‌unseren großen Sprung nach vorn.“ Teil der Initiative ist der Aufbau neuer, riesiger Chip-Cluster im Südwesten des Landes. Allein die Stadt Gwangju und die Provinz Süd-Jeolla wollen dafür 520 Billionen Won (rund 297 Milliarden Euro) investieren. Mit ​dem Plan soll auch die starke wirtschaftliche Konzentration ⁠auf den Großraum der Hauptstadt Seoul verringert werden.Das Vorhaben ist jedoch nicht unumstritten. Kritiker stellen infrage, ob der ländlichere Südwesten ​die notwendige Infrastruktur bieten und ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte für ein Projekt dieser Größenordnung anlocken kann. Zudem werden Zweifel an den ⁠politischen Motiven hinter ‌dem Plan geäußert. Er wird von Kritikern als Versuch des Präsidenten gesehen, seine Popularität außerhalb der Metropolregion Seoul zu steigern.Mehr ladenTickarooLive Blog Software