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Covestro: Konzern plant Großinvestitionen in China und am Persischen Golf Der Kunststoffhersteller prüft neue Werke für den Schaumstoff MDI im Nahen und Fernen Osten. Im Interview sagt Konzernchef Markus Steilemann, warum die Anlagen nicht in Deutschland entstehen.
Bert Fröndhoff 30.06.2026 - 07:00 Uhr Artikel anhörenCovestro-Showroom mit Materialien aus der Produktion: Der Leverkusener Kunststoffproduzent gehört seit 2025 dem arabischen Ölkonzern Adnoc. Foto: Fabian Strauch/dpaDüsseldorf. Der Kunststoffhersteller Covestro will sein Geschäft in den kommenden Jahren vor allem in Asien und in der Golfregion ausbauen. Der Leverkusener Konzern bereitet dazu den Bau einer neuen Großanlage für den Schaumstoff MDI am Standort Shanghai in China vor.Für dasselbe Produkt startet Covestro zudem eine Machbarkeitsstudie für ein neues Werk in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie das Unternehmen am Dienstag bekannt gab.Die neue Investitionsstrategie könnte sich auf die deutschen Standorte von Covestro auswirken. Das gilt vor allem für den möglichen Neubau in den Emiraten. Dort sitzt der neue Covestro-Eigentümer XRG, eine Investmentgesellschaft des staatlichen Ölkonzerns Adnoc.Den Leverkusenern bietet sich in Abu Dhabi eine Kombination aus integrierter Infrastruktur, Rohstoffverfügbarkeit und preiswerter Energie. „In dieser Region könnten wir eine der wettbewerbsfähigsten Anlagen der Welt bauen“, sagte Covestro-Chef Markus Steilemann im Interview mit dem Handelsblatt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






