Kunst und Technologie: Warum Pat Metheny KI in der Musik eher positiv sieht

Bleibt für Musik mit einem künstlerischen Anliegen nur noch die Besenkammer? Durchhörbarkeit war schon in den 80ern ein Thema, nicht erst heute mit KI.

Findet die Verwendung von AI in Musik positiv: Pat Metheny bei einem Konzert in Fort Lauderdale im März 2026

MediaPunch/imago

Z wei Wortmeldungen zum Thema KI-Musik aus der Jazzwelt: Die Pianistin Johanna Summer sorgte sich im Spiegel über die Überlebensfähigkeit ihrer Musik in Zeiten von „AI Slop“: „Ich muss mich behaupten in diesem Markt, ich muss präsent sein, ich muss gefunden werden. Und das mit einer Musik, die nicht massentauglich ist und die nur eine spitze Zielgruppe anspricht. (…) Für das, was ich mache, gibt es keine Playlisten, und das ist sehr schade.“