Transformation der Stahlindustrie: Grüner Stahl ist hart, aber schutzbedürftig
Der Staat solle die Produktion klimafreundlichen Stahls besser unterstützen. Das fordern gewerkschaftsnahe Ökonomen in einer neuen Studie.
Stahlarbeiter aus dem Saarland protestieren für niedrigere Energiepreise und gegen Änderungen beim grünen Stahl im Juni 2026
BeckerBredel/imago
Stahl: ein notwendiges, aber gefährdetes Produkt. Aus dem Alltag ist aus er nicht wegzudenken, er steckt zum Beispiel in Autos, Zügen, Häusern und Maschinen. Ob künftig hierzulande noch genug davon hergestellt wird, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Deshalb haben die Ökonomen Tom Krebs und Patrick Kaczmarczyk von der Uni Mannheim analysiert, wie sich die Stahlproduktion in Deutschland und Europa bewahren ließe.






