Mattis Hecht und Tim Zwiener verbrachten als Studenten viel Zeit am Rand eines Profi­sportplatzes.

Nicht weil sie Athleten abfangen und um Autogramme bitten wollten.

Sondern um zwischen den Trainingseinheiten ihre Geschäftsidee zu pitchen: ein Netzwerk, das Profisportlern den Einstieg ins Unternehmertum ­erleichtert.

Die Idee entstand während des Studiums an der Sporthochschule Köln.

Viele Athleten mit größerem Portemonnaie interessieren sich für Investments, Gründungen, unternehmerische Rollen – doch ihr Einstieg ist oft vage, zaghaft, unsicher, weil Kontakte und Know-how fehlen.