Im brandenburgischen Landkreis Ostprignitz-Ruppin hat sich der amtierende Landrat Ralf Reinhardt (SPD) in der Stichwahl klar gegen den AfD-Landtagsabgeordneten Torsten Arndt durchgesetzt. Reinhardt geht damit in seine dritte Amtszeit.
Nach Mitteilung des Landeswahlleiters entfielen auf Reinhardt 60,6 Prozent der gültigen Stimmen, Arndt kam auf 39,4 Prozent. Von den rund 84.000 Wahlberechtigten beteiligten sich 46 Prozent an der Abstimmung. Die Amtszeit eines Landrats in Brandenburg beträgt acht Jahre, die nächsten regulären Wahlen sind für 2029 vorgesehen.
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Mit dem Ergebnis stellt die AfD weiterhin keinen Landrat in Brandenburg. Der Landesverband der Partei wird vom Verfassungsschutz des Landes als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Bisher konnte die AfD im Bundesland lediglich in Zehdenick einen Bürgermeisterposten gewinnen, wo René Stadtkewitz im Mai gewählt wurde.










