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Inside America: Wie Präsident Donald Trump die US-Hauptstadt militarisiert Kameras, Nationalgarde, Polizisten – Washington erinnert mit seiner Überwachung immer mehr an Peking. Die 250-Jahr-Feierlichkeiten verstärken den Eindruck.

Dana Heide 28.06.2026 - 16:58 Uhr Artikel anhörenMitglieder der Nationalgarde patrouillieren am Lincoln Memorial Reflecting Pool in Washington, DC: 55 Millionen Dollar pro Monat. Foto: AP Photo/Mark SchiefelbeinWashington. Ich habe in den vergangenen Jahren in drei Hauptstädten gelebt, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Peking, Berlin und Washington.Peking bleibt mir in Erinnerung wegen des hervorragenden Essens, aber auch der ständigen, nahezu totalen Kontrolle. Auf meinem zehnminütigen Weg zum Büro im Zentrum der Stadt zählte ich mehr als 100 Überwachungskameras. Auf Spaziergängen begegneten mir jedes Mal dutzende paramilitärische Polizisten (PAP).Washington ist im Vergleich zu Peking eine beschaulich kleine Stadt und sehr liberal. In vielen Vorgärten hängen LGBTQ-Flaggen oder Schilder, die dazu aufrufen, freundlich miteinander umzugehen. Mehr als 90 Prozent der Wähler haben hier 2024 für die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris gestimmt. Häufig findet man in der Stadt verteilt Aufkleber oder Schilder, die sich gegen Donald Trump richten.In den vergangenen eineinhalb Jahren hat der US-Präsident der Stadt dennoch seinen Stempel aufgedrückt – nicht nur durch zahlreiche bauliche Maßnahmen. Washington wurde ein bisschen mehr zu Peking: Trump hat die Stadt militarisiert. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt