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Iran-Krieg: Iran beansprucht alleinige Kontrolle über Straße von Hormus Live-Blog Israel: Haben Hisbollah-Kämpfer im Südlibanon getötet +++ Trump bestätigt US-Angriffe und droht Iran mit Vernichtung +++ US-Insider: Iran greift Bahrain und Kuwait an +++ Der Newsblog.
28.06.2026 - 13:38 Uhr aktualisiert Artikel anhörenAbbas Araghtschi: Der iranische Außenminister droht den USA. Foto: Eraldo Peres/AP/dpaIrans Außenminister: Israel muss aus dem Libanon abziehenDer iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat Israel erneut zum Ende der Angriffe im Libanon und zu einem Rückzug des Militärs aus dem Nachbarland aufgefordert. Abbas äußerte sich während eines Staatsbesuchs im Irak am Sonntag. Zuvor hatte es erneut US-Angriffe auf Ziele im Iran gegeben sowie Angriffe Teherans auf Bahrain und Kuwait.Das US-iranische Rahmenabkommen, das den Weg zu einem dauerhaften Frieden ebnen soll, sieht ein Ende des Krieges „an allen Fronten“ bereits während einer 60-tägigen Verhandlungsphase vor. Libanesische Nachrichtenagentur meldet israelische AngriffeIsrael hat laut einem libanesischen Medienbericht Ziele im Süden des Libanons angegriffen. Einen Angriff habe es im Dorf Taybe gegeben, einen weiteren im Raum Nabatije, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur NNA am Sonntag. Angaben zu Opfern machte sie zunächst nicht.Kämpfer der Schiitenmiliz Hisbollah hatten in der Nacht zum Sonntag im südlichen Dorf Deir Sirjan einen israelischen Soldat getötet, wie das Militär mitteilte. Die Hisbollah gab zunächst keine Stellungnahme ab. Iran beansprucht alleinige Kontrolle über Straße von HormusDer Iran beansprucht die Kontrolle des Schiffsverkehrs durch die für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus aufs Neue allein für sich. „Die Straße von Hormus wird innerhalb der kommenden 30 Tage wieder vollständig unter die Verwaltung des Iran gestellt“, sagte Außenminister Abbas Araghtschi bei einer Pressekonferenz in der irakischen Hauptstadt Bagdad. Die Verantwortung für die Meerenge liege allein beim Iran, bekräftige Araghtschi.„Jegliche Einmischung oder der Versuch, parallele Strukturen zu schaffen, würde die Lage weiter verkomplizieren, zusätzliche Spannungen erzeugen und die Wiedereröffnung dieser strategisch zentralen Wasserstraße verzögern.“, sagte Araghtschi.Iran greift Bahrain anDer Golfstaat Bahrain hat die jüngsten Angriffe des Irans mit Drohnen und Raketen bestätigt. Das Außenministerium in Manama sprach von einer „gefährlichen Eskalation“, die einem „bewussten Muster wiederholter Angriffe“ gegen das Land folge. Der Iran halte an seinem Kurs fest und sei mit Blick auf das Rahmenabkommen mit den USA über ein Ende der Gewalt „allein verantwortlich“ dafür, die noch bleibenden Chancen auf eine Deeskalation zu untergraben.Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) griffen nach eigenen Angaben Ziele in Bahrain sowie Kuwait an. Man habe Infrastruktur des US-Militärs in beiden Ländern zerstört, hieß es in einer Mitteilung. In Bahrain seien Ziele des wichtigen US-Marinestützpunkts getroffen worden. In Bahrain heulten mehrfach die Alarmsirenen. Das Innenministerium rief die Einwohner über die Plattform X auf, ruhig zu bleiben und sich in Sicherheit zu begeben. Ein Wohngebäude wurde im Zuge des Angriffs beschädigt, wie das Innenministerium mitteilte. Tote habe es nicht gegeben.Israel: Haben Hisbollah-Kämpfer im Südlibanon getötetDas israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge Hisbollah-Kämpfer im Süden des Libanon getötet. Der Einsatz in der Gegend von Nabatäa gegen die mit Panzerfäusten bewaffneten Männer sei erfolgt, um eine Bedrohung für israelische Soldaten abzuwenden, teilt das Militär mit. Zudem hätten die Streitkräfte ein Gebäude beschossen, von dem aus die Kämpfer agierten. Die Armee habe auch eine Raketenabschussrampe zerstört.Trump bestätigt US-Angriffe und droht Iran mit VernichtungUS-Präsident Donald Trump bestätigt Angriffe des US-Militärs auf Ziele im Iran. Getroffen worden seien Lager für Raketen und Drohnen sowie Radarstellungen an der Küste, teilt Trump am Samstag (Ortszeit) auf der Plattform Truth Social mit. Als Grund nennt er die Verletzung eines Waffenstillstandsabkommens. „Es könnte der Punkt kommen, an dem wir nicht mehr vernünftig sein können und gezwungen sind, die Arbeit, die wir sehr erfolgreich begonnen haben, militärisch zu Ende zu bringen“, schreibt Trump weiter. „Wenn das passiert, wird die Islamische Republik Iran nicht mehr existieren.“Fox News: US-Angriffe auf Iran „abgeschlossen“Die US-Angriffe auf den Iran sind einem Bericht des Senders Fox News zufolge „abgeschlossen“. Der Sender beruft sich dabei auf einen Vertreter des US-Verteidigungsministeriums. Zuvor hatte das US-Militär mitgeteilt, als Reaktion auf einen iranischen Angriff auf ein Handelsschiff Ziele im Iran anzugreifen.Erneut US-Angriffe auf den IranUS-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erneut einen Vergeltungsschlag gegen den Iran verübt. Mehrere Ziele – darunter Luftabwehrstellungen, Drohnenlager und Überwachungsinfrastruktur – seien angegriffen worden, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom mit. Grund sei ein Angriff des Irans auf einen Frachter gewesen. Es ist der zweite US-Angriff auf den Iran seit der Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den beiden Ländern Mitte Juni. Erst in der Nacht zum Samstag hatten die USA gemeldet, iranische Raketen- und Drohnenlagerstätten sowie küstennahe Radaranlagen aus der Luft angegriffen zu haben - als Reaktion auf die Attacke auf ein Frachtschiff am Donnerstag.Hisbollah-Chef bezeichnet Abkommen Libanons mit Israel als „Schande“Hisbollah-Generalsekretär Naim Kassim hat das Rahmenabkommen zwischen Israel und dem Libanon als „Erniedrigung“, „Schande“ und „Verzicht auf die Souveränität“ bezeichnet und dessen Aufhebung gefordert. An die libanesische Regierung gerichtet, sagte Kassim einem Statement des Hisbollah-TV-Senders al-Manar zufolge, es sei an der Zeit von Fehlentscheidungen abzurücken. Diese würden den Libanon zugrunde richten. Kassim kritisierte insbesondere, dass ein israelischer Rückzug aus dem Südlibanon an die Entwaffnung der Hisbollah geknüpft werde. Dies überschreite „rote Linien“, ermögliche Israel Einfluss auf innere Angelegenheiten des Libanon und legitimiere eine fortgesetzte Besatzung.Naim Kassim, Generalsekretär der Hisbollah, im libanesischen Dahiyeh (Archivbild) Bilal Hussein/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++Israel bestätigt Drohnenangriff im SüdlibanonIsrael bestätigt den Drohnenangriff im Südlibanon. Das Militär teilt der Nachrichtenagentur Reuters mit, es habe den Schlag mit einer Drohne ausgeführt, da sich keine eigenen Truppen in der unmittelbaren Umgebung befänden. Ziel sei eine Person gewesen, die eine Bedrohung für die israelischen Streitkräfte dargestellt habe.Vance: Gewalt wird mit Gewalt erwidertUS-Vizepräsident JD Vance hat den Iran zur Kontaktaufnahme aufgefordert. Die Islamische Republik solle „ans Telefon gehen“, falls es Meinungsverschiedenheiten über die Waffenruhevereinbarung gebe, erklärte er in sozialen Medien. Gewalt werde jedoch mit Gewalt erwidert.Revolutionsgarde: Orte der „US-Terrorarmee in der Region“ attackiertDie iranische Revolutionsgarde selbst hat Angriffe auf mit der US-Armee in Verbindung stehende Ziele eingeräumt. In einer Erklärung, die die Revolutionsgarde am Samstag über die staatliche Nachrichtenagentur Irna verbreiten ließ, hieß es, es seien mehrere Standorte der „US-Terrorarmee in der Region“ ins Visier genommen worden. Welche Gebiete angegriffen wurde, teilte die Revolutionsgarde nicht mit.Libanon: Israelischer Drohnenbeschuss im SüdenIm Süden des Libanon ist örtlichen Angaben zufolge ungeachtet eines Sicherheitsabkommens eine israelische Drohne eingeschlagen. Das Geschoss sei in der Region Nabatija niedergegangen, meldet die staatliche libanesische Nachrichtenagentur. Der Angriff erfolgt einen Tag nach der Unterzeichnung eines von den USA vermittelten Sicherheitsabkommens zwischen Israel und dem Libanon. Die Vereinbarung soll die Spannungen an der Grenze nach monatelangen Gefechten mit der Hisbollah-Miliz abbauen.Route durch Straße von Hormus nahe Oman soll ausgeweitet werdenIn der Straße von Hormus soll eine Schifffahrtsroute nahe der Küste Omans ausgeweitet werden. Die Strecke solle künftig sowohl von in den Persischen Golf einlaufenden als auch auslaufenden Schiffen genutzt werden können, teilte das Gemeinsame Maritime Informationszentrum am Samstag mit, eine Informations- und Koordinierungsstelle, die Warnungen und Lageinformationen für die Handelsschifffahrt in der Region bündelt. Beobachter werteten den Schritt als Warnung an Teheran, dass die USA die Wiedereröffnung der Meerenge durchsetzen wollen. Der Iran besteht darauf, dass Schiffe in der Straße von Hormus iranischen Anweisungen folgen müssen. Auch künftige Gebühren für die Passage hat Teheran nicht ausgeschlossen.Britisches Militär meldet Angriff auf Tanker in Straße von HormusIn der Straße von Hormus ist nach Angaben des britischen Militärs ein Tanker von einem Geschoss getroffen worden. Die Seehandelsaufsicht der britischen Marine (UKMTO) teilte am Samstag mit, die Besatzung sei in Sicherheit.Bahrain kritisiert iranische Angriffe - auch auf sein StaatsgebietNach erneuten Angriffen zwischen den USA und dem Iran hat der Golfstaat Bahrain einen iranischen Drohnenangriff gemeldet. Mehrere iranische Drohnen hätten am frühen Morgen angriffen, teilte das Außenministerium mit. Es handle sich um einen eklatanten Verstoß gegen die Souveränität Bahrains. In dem Königreich im Persischen Golf ist die 5. US-Flotte stationiert.Bahrain verurteilt die Drohnenangriffe auf sein Staatsgebiet. Das Königreich behält sich das Recht vor, seine Souveränität und Sicherheit zu verteidigen, meldet die staatliche Nachrichtenagentur. Der Iran hatte zuvor mitgeteilt, Angriffe auf Ziele mit Verbindungen zu US-Streitkräften in der Region ausgeführt zu haben. Genaue Angaben zu den Zielen oder deren Lage macht die Regierung in Teheran jedoch nicht.Irans Außenministerium verurteilt neue US-AngriffeDas iranische Außenministerium hat die jüngsten US‑Luftangriffe auf mehrere Ziele an der Südküste des Landes scharf verurteilt. Es handele sich um einen „offenkundigen Verstoß“ gegen das Rahmenabkommen, schrieb das Ministerium in einer Mitteilung, die die Nachrichtenagentur Isna verbreitete. Der Iran werde seine Souveränität, Sicherheit und nationalen Interessen mit aller Kraft verteidigen.Iranische Medien: Keine Schäden am Hafen von Sirik nach US-AngriffBei dem US-Angriff am späten Freitagabend sind am iranischen Hafen Sirik einem örtlichen Behördenvertreter zufolge keine Schäden entstanden. Die Lage vor Ort sei normal, meldet die iranische Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf den Beamten.Proteste in Beirut nach Rahmenabkommen mit IsraelNach der Einigung zwischen Israel und dem Libanon auf ein Rahmenabkommen ist es in der libanesischen Hauptstadt Beirut zu Protesten gekommen. Unterstützer der proiranischen Hisbollah-Miliz zogen am Abend und in der Nacht zu Fuß und auf Motorrädern durch die Stadt und riefen Protest-Slogans gegen das Abkommen, wie unter anderem der Fernsehsender LBC International und Augenzeugen berichteten. Straßen seien mit brennenden Reifen blockiert worden. Die Hisbollah fühlt sich nicht an das Rahmenabkommen gebunden. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu solle sich nicht darüber freuen, da es der libanesischen Regierung an verfassungsmäßiger Legitimität und Autorität mangele, um dessen Bedingungen durchzusetzen, hatte Hassan Fadlallah, ein Mitglied der Hisbollah-Fraktion im libanesischen Parlament, dem libanesischen Nachrichtenportal Al Mayadeen gesagt. Das Abkommen könne nur durch einen von den USA unterstützten Bürgerkrieg durchgesetzt werden. Die Hisbollah will demnach an ihren Waffen festhalten und sich jeglichen Regierungsmaßnahmen widersetzen, die sich aus dem Abkommen ergeben.Iran: Haben US-Standorte als Reaktion auf Angriffe getroffenAls Reaktion auf US-Angriffe auf den Iran haben die Iranischen Revolutionsgarden nach eigenen Angaben zurückgeschlagen. Die Marineeinheiten hätten Standorte der US-Streitkräfte in der Region angegriffen, hieß es in einer Stellungnahme, die vom Staatsrundfunk verbreitet wurde. Auch das iranische Außenministerium in Teheran berichtete von Angriffen auf Ziele mit Verbindungen zu US-Streitkräften. Die US-Angriffe verstießen gegen die UN-Charta und ein Abkommen zur Beendigung des Krieges zwischen den Ländern, wie das Außenministerium mitteilte. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Eine Bestätigung von US-Seite stand zunächst aus. Welche Ziele genau angegriffen wurden und wo sich diese befinden, gibt das Ministerium nicht bekannt.US-Vizepräsident Vance: „Gewalt wird mit Gewalt beantwortet“Nach US-Militärschlägen gegen den Iran richtet US-Vizepräsident JD Vance eine deutliche Warnung an die Regierung in Teheran. „Gewalt wird mit Gewalt beantwortet“, teilt Vance auf der Plattform X mit. Zuvor haben die USA iranische Ziele angegriffen, nachdem ein Handelsschiff in der Straße von Hormus attackiert worden war. Wenn der Iran Meinungsverschiedenheiten über die Umsetzung der Absichtserklärung habe, könne er zum Telefon greifen, erklärt Vance weiter.Iranischer Politiker: Trump hält sich nicht an Verhandlungen und WaffenruheDer Leiter des nationalen Sicherheitsausschusses im iranischen Parlament wirft US-Präsident Donald Trump vor, sich nicht an die Prinzipien von Verhandlungen oder einer Waffenruhe zu halten. Die „rücksichtslose Verletzung der Waffenruhe“ werde aufseiten der USA zu „Rückzug und Bedauern“ führen, sagt er. Unterdessen sind die US-Angriffe im Iran nach Angaben eines US-Regierungsvertreters beendet, wie der Sender CNN berichtet.Weltschifffahrtsorganisation: Mindestens 2.500 Seeleute evakuiert Die Weltschifffahrtsorganisation IMO hat bis zur aktuellen Unterbrechung ihrer Mission in der Straße von Hormus etwa 2500 festsitzende Seefahrer evakuieren können. Die zu Wochenbeginn gestartete Mission habe mindestens 115 Schiffe umfasst, sagte IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez. In Reaktion auf den Angriff auf ein Schiff im Golf von Oman unterbrach die IMO die Evakuierung dann vorläufig. Dominguez erwarte nun zunächst Sicherheitsgarantien, bevor man die Aktion fortsetze. Das betroffene Schiff habe sich nicht auf Durchfahrt im Rahmen des IMO-Evakuierungsplans befunden. Die UN-Sonderorganisation hatte am Dienstag angekündigt, 11.000 Seeleute aus der Region zu evakuieren. Die für den Welthandel bedeutende Straße von Hormus war wegen des Iran-Konfliktes wochenlang faktisch blockiert gewesen. Laut Dominguez sind seit Beginn des Iran-Kriegs 14 Seeleute bei mehr als 40 Angriffen auf Schiffe gestorben.US-Militär greift nach Drohnenattacke auf Schiff Ziele im Iran anNach einem Drohnenangriff auf einen Frachter in der Straße von Hormus, mit dem der Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump die Waffenruhe verletzt hat, haben die USA ihrerseits den Iran angegriffen. Raketen- und Drohnenlager sowie Radaranlagen seien beschossen worden, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs am Freitag auf der Plattform X mit.Hisbollah lehnt Vereinbarung abDie proiranische Hisbollah-Miliz fühlt sich nicht an das vom Libanon und Israel geschlossene Rahmenabkommen gebunden. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu solle sich nicht darüber freuen, da es der libanesischen Regierung an verfassungsmäßiger Legitimität und Autorität mangele, um dessen Bedingungen durchzusetzen, sagte Hassan Fadlallah, ein Mitglied der Hisbollah-Fraktion im libanesischen Parlament, dem libanesischen Nachrichtenportal Al Mayadeen. Das Abkommen könne nur durch einen von den USA unterstützten Bürgerkrieg durchgesetzt werden. Fadlallah erklärte, die Hisbollah werde sich jeglichen Regierungsmaßnahmen widersetzen, die sich aus dem Abkommen ergäben, an ihren Waffen festhalten und nicht zulassen, dass die Behörden dem libanesischen Volk ihren Willen aufzwingen. Er fügte hinzu, dass die Position des Iran klar bleibe und Teheran keiner Vereinbarung zustimmen werde, bevor Israel sich vollständig aus dem Libanon zurückgezogen habe. HB Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! 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