Hannover/Bremen (dpa/lni) - Nach einem heißen Wochenende in Niedersachsen und Bremen ist ein Ende der extremen Temperaturen in Sicht. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, kann es vorher noch zu Unwettern im Nordwesten der Republik kommen. Am Morgen können im Norden Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel auftreten. Vereinzelt seien auch orkanartige Böen möglich. Im Laufe des Tages nehme die Unwettergefahr ab. Dennoch könne es weiterhin zu lokalen Schauern und Gewittern kommen. Die Temperaturen liegen voraussichtlich zwischen 30 und 37 Grad. Temperaturhöchstwerte werden im Südosten Niedersachsens erwartet. In der Nacht auf Montag können sich dort erneut Gewitterzellen mit Unwetterpotenzial bilden. Die Temperaturen fallen demnach auf Werte zwischen 17 und 20 Grad. Am Montag sei ein Rückgang der Hitze zu erwarten, berichtete der DWD. Die Thermometer zeigen voraussichtlich angenehmere Temperaturen zwischen 23 und 28 Grad im Binnenland. Auf den Inseln können Höchstwerte um 20 Grad erreicht werden. Im Nordwesten bleibe es dabei meist trocken mit vereinzelten Schauern. In Südostniedersachsen können bei bedecktem Himmel weiterhin Schauer und Gewitter auftreten.© dpa-infocom, dpa:260628-930-296928/1