Darius Dobrescu hat seinen Schatten selbst mitgebracht. Er sitzt vor einem grauen Verteilerkasten am Straßenrand im unterfränkischen Kitzingen, er arbeitet am Glasfaserausbau, vor ihm liegt sein Werkzeug. Es ist zehn Uhr, da sind es schon mehr als 30 Grad. Dobrescu arbeitet weiter, man müsse halt „kreativ werden“. Wer an diesem Tag draußen zu tun hat, muss sich etwas einfallen lassen.