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Morning Briefing Plus: Die transatlantische Freundschaft lebt Nur ein bisschen „Derisking“: Junge Leute wollen noch immer in den USA studieren. Und der Bundesaußenminister fliegt kommende Woche nach Washington, um die Beziehungen zu pflegen.
Annett Meiritz 27.06.2026 - 08:36 Uhr Artikel anhörenAnnett Meiritz, Internationale Korrespondentin beim Handelsblatt. Foto: Jessica LewandowskiBerlin. 40 Grad schocken mich eigentlich nicht. Ich habe acht schwül-heiße Sommer in Washington D.C. verbracht. Doch es gibt einen großen Unterschied zu meinem heutigen Wohnort Berlin: In Deutschland gibt es kaum Klimaanlagen. Wer an einem Freitagnachmittag in einer Berliner Tram unterwegs ist, versteht plötzlich sehr genau, was mit „durchgebraten“ gemeint ist.Es überrascht deshalb kaum, dass zwei amerikanische Freundinnen, die ich diese Woche in Dublin traf, ihr Hotel nach nur einem Kriterium ausgesucht hatten: Hat es eine gute Klimaanlage? „That’s a must“, sagten sie mit ernster Miene. In solchen Momenten merkt man, wie unterschiedlich Deutsche und Amerikaner mit Hitze umgehen. Aber ähnlich wie in den USA bringt die aktuelle Hitzewelle jetzt unsere Stromnetze an den Anschlag.Apropos transatlantische Freundschaft. Als ich diese Woche einen Termin in der US-Botschaft hatte, fiel mir die lange Schlange vor dem konsularischen Service auf. Die Wartenden waren überwiegend junge Leute. Beim Plaudern stellte sich heraus: Fast alle wollten an eine amerikanische Universität. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







