Sie befinden sich hier:StartseitePolitikAussetzung des Familiennachzugs: Das hat funktioniert – und das nicht © dpa/Moritz Frankenberg Tagesspiegel Plus Seit einem Jahr dürfen subsidiär Geschützte keine Angehörigen mehr nach Deutschland holen. Innenminister Dobrindt sieht das als Baustein seiner Migrationswende. Zu Recht? Das sagen die Zahlen. Stand: heute, 13:35 UhrJetzt neu: Tagesspiegel bei Google bevorzugenFast auf den Tag genau ein Jahr ist es her, dass der Bundestag die erneute zweijährige Aussetzung des Familiennachzugs für bestimmte Geflüchtete verabschiedet hat. Es war das zweite Mal innerhalb von zehn Jahren, dass die Bundesrepublik zu diesem Mittel griff. Schon zwischen 2016 und 2018 hatte es die damalige Große Koalition sogenannten subsidiär Schutzberechtigten untersagt, ihre Angehörigen ins Land zu holen.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Aussetzung des Familiennachzugs: Das hat funktioniert – und das nicht
Seit einem Jahr dürfen subsidiär Geschützte keine Angehörigen mehr nach Deutschland holen. Innenminister Dobrindt sieht das als Baustein seiner Migrationswende. Zu Recht? Das sagen die Zahlen.






