Hamburg/Kiel/Schwerin (dpa) - Am Wochenende findet die Hitzewelle ihren Höhepunkt. Ob der Hamburger Hitzerekord von 40,1 Grad im Jahr 2022 übertrumpft wird, wird sich zeigen. Die bisherigen Juni-Rekorde könnten durchaus getoppt werden. Für Norddeutschland weist der Deutsche Wetterdienst (DWD) auf eine steigende, teils extreme Wärmebelastung hin.Bereits am Freitag herrschen bei andauerndem Sonnenschein Höchsttemperaturen um die 31 Grad auf den Nordseeinseln und 36 Grad in Hamburg. In Mecklenburg-Vorpommern werden ähnliche Höchstwerte erreicht. An der Ostsee sorgt der Seewind für etwas niedrigere Temperaturen um die 26 bis 30 Grad. Auch nachts bleibt es bei 16 bis 22 Grad weiter warm. Hitzegewitter, Starkregen und Sturmböen Nach einem sonnigen Start verdichten sich am Samstag die Wolken über Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Hitze steigert sich zu 30 bis 38 Grad im Norden, auch nachts fallen die Temperaturen nur auf etwa 25 Grad. Ab Samstagnachtmittag kommt es abseits der Nordsee zu Starkregen, Gewittern und Hagel. Teils herrschen neben stürmischen Böen auch schwere Sturmböen um die 100 Kilometer pro Stunde. Aus Südwesten ist laut den Meteorologen in der Nacht zu Sonntag ein größerer Gewitterkomplex wahrscheinlich. In Mecklenburg-Vorpommern bleibt es am Samstag zunächst sonnig und heiß, gegen Abend kann es örtlich jedoch ebenfalls zu Hitzegewittern mit Starkregen, Sturm und Hagel kommen. Auch im Verlauf des Sonntags und in der Nacht zum Montag können weiter Hitzegewitter mit stürmischen Böen auftreten, ansonsten wechseln sich Sonne und Wolken meist ab. Regen und Gewitter sorgen erst einmal nicht für einen Temperaturabfall - es wird weiter zwischen 28 und 38 Grad heiß im Norden. Nachts fallen die Temperaturen auf 17 bis 22 Grad. Langersehnter Temperaturrückgang im NordenAufatmen am Montag: Neben letzten Schauern gehen die Temperaturen auf sommerliche 22 bis 26 Grad in Schleswig-Holstein und 26 bis 29 Grad in Mecklenburg-Vorpommern zurück. Ein mäßiger Nordwestwind weht über Norddeutschland. Nachts kann es mit Tiefstwerten um die 10 bis 18 Grad sogar wieder einmal frisch werden.© dpa-infocom, dpa:260626-930-286720/1
Norddeutschland schwitzt: 38 Grad und Hitzegewitter
Hamburg/Kiel/Schwerin (dpa) - Am Wochenende findet die Hitzewelle ihren Höhepunkt. Ob der Hamburger Hitzerekord von 40,1 Grad im Jahr 2022 übertrumpft wird, wird sich zeigen. Die bisherigen Juni-Rekorde könnten durchaus getoppt werden. Für Norddeutschland weist der Deutsche Wetterdienst (DWD) auf eine steigende, teils extreme Wärmebelastung hin.Bereits am Freitag herrschen bei andauerndem Sonnenschein Höchsttemperaturen um die 31 Grad auf den Nordseeinseln und 36 Grad in Hamburg. In Mecklenburg-Vorpommern werden ähnliche Höchstwerte erreicht. An der Ostsee sorgt der Seewind für etwas niedrigere Temperaturen um die 26 bis 30 Grad. Auch nachts bleibt es bei 16 bis 22 Grad weiter warm. Hitzegewitter, Starkregen und Sturmböen Nach einem sonnigen Start verdichten sich am Samstag die Wolken über Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Hitze steigert sich zu 30 bis 38 Grad im Norden, auch nachts fallen die Temperaturen nur auf etwa 25 Grad. Ab Samstagnachtmittag kommt es abseits der Nordsee zu Starkregen, Gewittern und Hagel. Teils herrschen neben stürmischen Böen auch schwere Sturmböen um die 100 Kilometer pro Stunde. Aus Südwesten ist laut den Meteorologen in der Nacht zu Sonntag ein größerer Gewitterkomplex wahrscheinlich. In Mecklenburg-Vorpommern bleibt es am Samstag zunächst sonnig und heiß, gegen Abend kann es örtlich jedoch ebenfalls zu Hitzegewittern mit Starkregen, Sturm und Hagel kommen. Auch im Verlauf des Sonntags und in der Nacht zum Montag können weiter Hitzegewitter mit stürmischen Böen auftreten, ansonsten wechseln sich Sonne und Wolken meist ab. Regen und Gewitter sorgen erst einmal nicht für einen Temperaturabfall - es wird weiter zwischen 28 und 38 Grad heiß im Norden. Nachts fallen die Temperaturen auf 17 bis 22 Grad. Langersehnter Temperaturrückgang im NordenAufatmen am Montag: Neben letzten Schauern gehen die Temperaturen auf sommerliche 22 bis 26 Grad in Schleswig-Holstein und 26 bis 29 Grad in Mecklenburg-Vorpommern zurück. Ein mäßiger Nordwestwind weht über Norddeutschland. Nachts kann es mit Tiefstwerten um die 10 bis 18 Grad sogar wieder einmal frisch werden.© dpa-infocom, dpa:260626-930-286720/1














