Liebe Leserin, lieber Leser.Und, wie übersteht ihr die Hitze? Wir hoffen, ihr habt in den kommenden Tagen einen Ventilator oder einen See in Reichweite, um einen kühlen Kopf zu bewahren. Den braucht aktuell auch Personio-Chef Hanno Renner (36), mehr dazu heute im heutigen „Tech Update“ (diese Überleitung ist ebenfalls der +35-Grad-Lage geschuldet, sorry dafür).
Das sind also die heißesten Themen diese Woche:Wie Personio in die Venture-Capital-Falle tappte320 Millionen Dollar für „World Model“-Entwickler General Intuition Das Playbook des weltgrößten Prediction-Markets KalshiKahlschlag beim Schnelllieferdienst Flink
Exklusive Recherche: Wie Personio in die Venture-Capital-Falle tappte
Wirft Schatten: Personio-Gründer Hanno Renner muss sich behaupten
Personio war lange das deutsche Vorzeige-Unicorn: Milliardenbewertung, Investorenhype, IPO-Fantasie. Doch mittlerweile wird genau diese VC-Logik zum Problem für Gründer und CEO Hanno Renner (36). Ihn hat die neue Realität von KI-Hype und Softwareskepsis eingeholt. Dazu kommt Krach mit dem früher so wichtigen Vertriebspartner Datev. Mein Kollege Caspar Schlenk zeigt in seiner exklusiven Recherche, warum das Wachstum der Münchner spürbar nachlässt, welche KI-Sorge die Softwarebranche erfasst hat – und wie gut finanzierte Rivalen wie Factorial zum Angriff ansetzen. In seinem Text geht es um die entscheidende Frage, die in der Szene gerade immer lauter gestellt wird: Wie viel ist Personio eigentlich noch wert – und reicht „profitabel“ im Jahr 2026 überhaupt noch, wenn Investoren wieder vor allem Tempo sehen wollen? Zu den Antworten darauf geht es hier.






