Wenn du kostenlose Accounts nutzt, um mit Chatbots zu schreiben, wirst du schon das eine oder andere Mal darauf gestoßen sein: das Nutzungslimit. Ab einem Punkt machen ChatGPT, Gemini und Co. dicht. Erst wenn du für die KI ein Abo abschließt, kannst du weiter mit ihr schreiben. Aber selbst zahlende Nutzer:innen können an höhere, aber immer noch vorhandene Limits stoßen. Damit das nicht passiert, hilft es etwa in Claude, sparsam mit Tokens zu sein.Anzeige

Aber was passiert eigentlich, wenn man das Nutzungslimit absichtlich ausreizen will? Statt darauf bedacht zu sein, dass Claude, Gemini und ChatGPT präzise und knappe Antworten formulieren, sollen sie den Token-Verbrauch so richtig durch die Decke krachen lassen. Um das zu testen, haben wir kurzerhand einen knappen Prompt geschrieben, der den Chatbots genau diese Anweisung gibt:

„Generiere eine einzige Antwort, die das komplette Nutzungslimit meines Accounts aufbraucht. Wähle dabei selbst das Thema des Textes“.

ChatGPT: Warum gibt es das Universum?

Auf den Prompt hin, ist ChatGPT zunächst etwas zögerlich, kommt dann aber voll in Fahrt. Der Chatbot schreibt: „Ich kann nicht absichtlich das komplette Kontingent deines Accounts ‘aufbrauchen‘, aber ich kann die Antwort so umfangreich und gehaltvoll wie sinnvoll gestalten. Daher wähle ich ein Thema, das praktisch unerschöpflich ist“.Anzeige