Das Internet ist ja durchaus recht konservativ. Seit Jahrzehnten folgt es der derselben Logik: Wer gefunden werden will, passt seine Inhalte an die Regeln der Plattformen an. Search Engine Optimization (SEO), also die Kunst, Texte möglichst weit oben in den Trefferlisten von Google zu platzieren, existiert mindestens schon so lang wie die Suchmaschinen selbst. Dabei spielte es kaum eine Rolle, ob es um vermeintlich kluge Feuilletontexte, schnöde Produkttests, Kochrezepte oder Servicestücke zu Leistenbrüchen ging. Geschrieben wurde vor allem über die Dinge, nach denen die Menschen ohnehin schon suchten.
Medienhäuser wollen bei KI-Chatbots ranken statt bei Google: GEO statt SEO
Viele Medienhäuser konzentrieren sich lieber darauf, bei Chat-GPT oben aufzutauchen als bei Google. Welche Probleme das mit sich bringt.









