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Wärmewende: So könnte die Heizungsförderung künftig aussehen Die Bundesregierung arbeitet an einer Reform der Heizungsförderung. Haushaltsmittel sollen mindestens bis 2029 zur Verfügung stehen. Vieles ist noch unklar, und es gibt viele neue Ideen.

Silke Kersting, Klaus Stratmann 24.06.2026 - 04:02 Uhr Artikel anhörenLüftungsanlage einer Wärmepumpe: Neue Vorschläge für die Förderung energetischer Sanierungen. Foto: dpaBerlin. Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) nimmt aktuell die parlamentarischen Hürden und dürfte bald beschlossen werden. Wie die eng damit verbundene „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) an das GModG angepasst wird, ist bisher nicht klar – für viele Hauseigentümer aber entscheidend.Im BEG sind die Zuschüsse für den Heizungstausch geregelt, die sich für ein Einfamilienhaus auf bis zu 21.000 Euro belaufen können. Bleibt es bei dieser Förderhöhe? Ändern sich die Bedingungen?Das Bundeswirtschaftsministerium gibt sich mit Blick auf die künftigen Regelungen noch verschlossen. Auf Nachfrage teilt das von Katherina Reiche (CDU) geführte Haus mit, die Förderung werde „weiterhin zuverlässig mit Mitteln des Bundes ausgestattet sein“. Zu weiteren Details der Fortsetzung unter dem GModG könne man keine Details nennen, auch nicht zum Zeitplan.Das Ministerium verweist auf die Eckpunkte der Regierungsfraktionen zum GModG von Ende Februar. Dort heißt es, eine „auskömmliche Finanzierung“ der Bundesförderung für effiziente Gebäude werde „bis mindestens 2029 sichergestellt“. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt