Quelle: dpa Rheinland-Pfalz/Saarland
24. Juni 2026, 4:00 Uhr
Wenig Wind, hohe Temperaturen, hohe Strahlungsintensität der Sonne - das sind die Zutaten, die bei gewissen chemischen Zusammensetzungen zu hohen Ozonwerten führen können. (Archivbild)
© Hannes P. Albert/dpa
Hitzephasen und Ozonbelastung sind in der Vergangenheit häufig miteinander einhergegangen. Inzwischen beobachtet das Landesamt für Umwelt (LfU) Rheinland-Pfalz allerdings einen deutlichen Rückgang an Ozon-Spitzenkonzentrationen. Der Grund dafür sind der Behörde zufolge die in den vergangenen Jahren gesunkenen Konzentrationen an Stickstoffoxide (NOx).












