Quelle: dpa Sachsen
23. Juni 2026, 15:06 Uhr
Sachsens Beauftragter für das jüdische Leben, Thomas Feist, hat seinen Jahresbericht 2025 zur Situation jüdischen Lebens im Freistaat präsentiert.
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Sachsen erwägt ein eigenes Verbindungsbüro in Israel. Das Kabinett stehe seiner Anregung dazu positiv gegenüber, berichtete Thomas Feist, Beauftragter der Staatsregierung für das Jüdische Leben in Sachsen, nach der Kabinettssitzung in Dresden. Man habe dazu bereits Gespräche mit Nordrhein-Westfalen geführt, ob Sachsen an dessen Verbindungsbüro andocken könne. Feist bezifferte die jährlichen Kosten auf etwa 200.000 Euro.






