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Wohnraum: Der vergessene Faktor gegen den Fachkräftemangel Fachkräfte- und Wohnungskrise verstärken einander: Ohne bezahlbaren Wohnraum spitzt sich das Standortproblem weiter zu. Doch einige Städte zeigen, dass es anders geht.

Justus Heinisch 23.06.2026 - 11:34 Uhr Artikel anhörenWohnungen in Berlin. Foto: dpaDie Folgen sind gravierend. Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in Rente. Zu wenige junge Menschen rücken auf den Arbeitsmarkt nach. Die Arbeitsagentur hat berechnet, dass sich in 163 von 1200 bewerteten Berufen Engpässe bei der Besetzung offener Stellen zeigen.Ein Hebel ist laut IW: Qualifizierten Fachkräften aus dem Ausland müsse die Zuwanderung erleichtert werden. Während in der Debatte oft über Bürokratie gesprochen wird, findet ein Faktor kaum Beachtung: der eklatante Mangel an bezahlbaren Wohnungen.Fachkräfte- und Wohnungskrise verstärken sich gegenseitig. Einer Umfrage der Beratung McKinsey nach halten es neun von zehn Berufstätigen für reine Glückssache, eine bezahlbare Bleibe in einer Großstadt zu finden. Acht von zehn schätzen, dass es der Wohnungsmarkt Unternehmen schwer macht, Fachkräfte zu finden. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt