Egal ob Microsoft Powerpoint, Apple Keynote oder Google Präsentationen: Alle großen Werkzeuge zur Erstellung von Präsentationen funktionieren im Kern gleich. Texte werden in Boxen auf der Folie platziert, dann fügt ihr mit der Maus noch Bilder oder Grafiken hinzu und ändert das Aussehen der einzelnen Elemente über eine Vielzahl an Untermenüs.Anzeige
Seit einigen Jahren gibt es aber auch Präsentationsprogramme, die sich der bekannten visuellen Desktop-Logik entziehen. Diese Tools behandeln Präsentationen in erster Linie als Textdokumente. Statt also immer wieder zwischen Tastatur und Maus hin und herzuwechseln, schreibt ihr die gesamte Präsentation als Textdokument runter.
Das Open-Source-Präsentationstool Kova setzt auf Markdown. (Screenshot: Kova / t3n)
Für die Formatierung des Textes, aber auch für Folienwechsel oder Bilder nutzen diese Tools die Auszeichnungssprache Markdown. Die wurde ursprünglich 2004 entwickelt und erlaubt es, mit einer einfach zu erlernenden Syntax, Texte inklusive Formatierungsvorgaben zu schreiben.Anzeige
Wollt ihr in Markdown etwa ein Wort fetten, müsst ihr lediglich davor und danach zwei Sternchen setzen. Also in etwa so: **gefetteter Text**







