So sibyllinisch seine Worte auch gewesen sein mögen, eines stand stets außer Frage: Als Chef der US-Notenbank ließ sich Alan Greenspan nicht vereinnahmen. Während seiner Amtszeit an der Spitze der Federal Reserve diente er vier Präsidenten – von Ronald Reagan bis George W. Bush. Auch wenn der Ökonom den Republikanern nahestand, sorgte er dafür, dass die Fed einen Ruf erlangte, den sie Greenspan bis heute verdankt. Die mächtigste Notenbank der Welt gilt im besten Sinne als unparteiisch und unbestechlich. Noch.
US-Notenbank Fed: Greenspan und die Unabhängigkeit der Geldpolitik
Alan Greenspan führte die Federal Reserve unter vier Präsidenten und prägte ihren Ruf als unparteiische Institution. Seine Geldpolitik beeinflusste Wirtschaftswachstum und Inflation maßgeblich. Aktuelle Herausforderungen durch politische Einflüsse und Inflation belasten das Vermächtnis.











