FilterLandkreis Gießen: Kleinflugzeug in Pohlheim abgestürztIm mittelhessischen Pohlheim ist nach ersten Erkenntnissen der Polizei ein Kleinflugzeug abgestürzt. Der Rettungseinsatz auf dem Segelflugplatz im Ortsteil Watzenborn-Steinberg laufe, teilte das Polizeipräsidium Mittelhessen mit. Weitere Informationen lagen zunächst nicht vor, auch nicht über mögliche Opfer. (dpa)Arbeiten an Weichen in Frankfurt: S-Bahnen und Regionalzüge fallen ausFrankfurt. Wer mit S-Bahn und Regionalzug unterwegs ist, muss in den nächsten Wochen wegen Bauarbeiten mit Zugausfällen, Gleiswechseln und Verspätungen rechnen. Zunächst erneuert das Bahn-Infrastrukturunternehmen InfraGo mehrere Weichen am Bahnhof Höchst. Deshalb halten die S-Bahnen der Linie 1 vom Abend des Freitag, 26. Juni, bis zum frühen Montagmorgen nicht an der Station Frankfurt-Höchst Farbwerke. Die S2 fällt zwischen Niedernhausen und Höchst ganz aus, stattdessen sind Ersatzbusse unterwegs. Sie müssen auch von Fahrgästen der Regionalbahnlinie 22 genutzt werden, die nicht zwischen Hauptbahnhof und Lorsbach verkehrt.Vom 3. bis 11. Juli entfallen für die S1 außer dem Halt Farbwerke auch die Stationen Nied und Griesheim. Sie werden von der S2 ebenfalls nicht bedient. Außerdem fallen Zwischentakte der S1 und der S2 aus. Am Wochenende des 4. und 5. Juli fährt die S2 nicht zwischen Höchst und Kriftel, aber auch die RB22 ist keine Alternative, weil sie zwischen dem Hauptbahnhof und Hofheim durch Busse ersetzt wird. Vom 6. bis 10. Juli schließlich fallen einzelne Fahrten zwischen Frankfurt und Limburg aus.Vom 10. Juli bis 10. August geht es mit Arbeiten an 35 Weichen zwischen dem Hauptbahnhof und Niederrad weiter, auch 600 Meter Gleis werden erneuert. Hier trifft es vor allem die Linien RE2 und RE3, die nordmainisch über Höchst geleitet werden, und die Linien RE4 und RE14, die zwischen den Hauptbahnhöfen Mainz und Frankfurt entfallen. Mit Gleiswechseln und Verspätungen muss man auf den Linien RB10, RE70 und RB22 rechnen. Die RB12 fällt zwischen Höchst und Hauptbahnhof aus, die RB58 hält teils am Stadion statt am Hauptbahnhof. Zwischen Stadion und Hauptbahnhof entfällt die S7, in einigen Nächten auch zwischen Riedstadt-Goddelau und Frankfurt. Bei der S8 trifft es Verstärkerzüge, und die ICE-Linie 49 von Frankfurt über Limburg nach Köln fährt nicht zwischen Frankfurt Hauptbahnhof und Flughafen. Hitzewelle hält an: Hessen steuert auf 40 Grad zuEs bleibt weiterhin heiß in Hessen. Am Dienstag rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Temperaturen zwischen 31 und 36 Grad. Dabei bleibe es trocken, aber teils wolkig. Auch am Mittwoch bleibe es trocken, dazu werde es sonnig. Die Höchstwerte steigen demnach auf 34 bis 39 Grad. Am Donnerstag wird mit ähnlich hohen Temperaturen gerechnet, mancherorts könne den Meteorologen zufolge dann die 40-Grad-Marke geknackt werden. Am Freitag werden Temperaturen zwischen maximal 36 und 40 Grad erwartet. (dpa)Main-Kinzig-Kreis: 81 Jahre alter Quadfahrer stirbt bei UnfallEin 81 Jahre alter Quadfahrer ist bei einem Alleinunfall in Steinau an der Straße im Main-Kinzig-Kreis ums Leben gekommen. Der Mann stürzte nach Angaben der Polizei kurz nach 19 Uhr in der Rhönstraße und verletzte sich dabei tödlich. Warum der Mann verunglückte, ist unklar. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs und zur Klärung der Ursache zog die Polizei einen Gutachter hinzu. Die Polizei sucht Zeugen. (dpa)Frankfurt verbietet Grillen mit offenem Feuer Frankfurt. Wegen anhaltender Trockenheit verbietet die Stadt Frankfurt am Main ab dem 24. Juni das Grillen mit offenem Feuer. Das Verbot gelte auf allen öffentlichen Grillplätzen der Stadt, teilte die Stadt Frankfurt mit. Hintergrund sind die anhaltend trockenen Witterungsverhältnisse.Von dem Verbot betroffen seien sowohl holz- und kohlenbetriebene Grills als auch Camping-, Gas- und Elektrogrills, hieß es. Das Verbot gelte bis auf Weiteres und müsse aktiv vom Grünflächenamt wieder aufgehoben werden. Verboten ist laut Mitteilung zudem die Nutzung von Shishas, die mit glühender Kohle betrieben werden. Zudem warnt die Stadt davor, auf Friedhöfen Grablichter zu entzünden.Grundlage der Bewertung der Gefahrenlage seien neben dem Waldbrand-Gefahrenindex auch der Grasland-Feuerindex, beide bereitgestellt durch den Deutschen Wetterdienst (DWD). Der Grasland-Feuerindex steigt laut DWD etwa für den Frankfurter Stadtteil Westend ab dem 24. Juni auf die vierte von fünf möglichen Warnstufen und vermeldet damit hohe Gefahr. (dpa)Streit um Vorfahrt in Seeheim: Auto gerammtSeeheim-Jugenheim/Darmstadt. Nach einem Streit um die Vorfahrt hat ein Autofahrer in Südhessen das Auto eines anderen ausgebremst und gerammt. Zu dem Streit kam es am Samstag auf der Friedrich-Ebert-Straße in Seeheim, wie die Polizei am Montag berichtet hat. Ein 47 Jahre alter Mann zwang einen 23 Jahre alten Fahrer zum Anhalten und fing ein Streitgespräch an. Dann fuhr der Ältere ruckartig rückwärts gegen den Wagen des Jüngeren. Dieser wurde von der Tür seines Autos getroffen und gegen eine Metallstange geschleudert, wobei er leicht verletzt wurde. Der Ältere flüchtete vom Unfallort, wurde aber kurz darauf in seiner Wohnung in Darmstadt festgenommen. Seinen Führerschein zog die Polizei ein. Hagelkörner verstopfen Gullys in BraunfelsBraunfels. Heftige Sommergewitter haben in Mittelhessen mancherorts ganze Massen von Hagelkörnern mit sich gebracht und für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. Wie der Leiter des Lagedienstes der Zentralen Leitstelle des Lahn-Dill-Kreises, Paschalis Lepidis, sagte, ereigneten sich die Unwetter am Sonntagabend. In Braunfels gingen so viele Hagelkörner nieder, dass auch Gullys verstopft wurden, wie Lepidis sagte. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet. Als dann während eines weiteren Gewitters starker Regen fiel, seien auch einige Keller vollgelaufen. Auch mehrere Bäume stürzten um. Verletzte durch das Unwetter oder Unfälle auf den Straßen habe es aber nicht gegeben. Betroffen von den Gewittern waren nach den Worten von Lepidis im Lahn-Dill-Kreis neben Braunfels auch Wetzlar, Solms, Leun sowie die Gemeinden Lahnau und Schöffengrund. Insgesamt habe es rund 50 Einsätze gegeben. Zur Höhe des Sachschadens könnten keine Angaben gemacht werden. Spargelstand in Heusenstamm ausgeraubtHeusenstamm. Zwei Unbekannte haben in Heusenstamm einen Spargelverkaufsstand überfallen und dabei Bargeld und weitere Gegenstände erbeutet. Wie die Polizei mitteilte, betrat einer der Täter nach bisherigen Ermittlungen am Sonntagmittag den Verkaufsstand, während die Verkäuferin gerade Waren einräumte. Der Unbekannte habe ein Messer in der Hand gehalten und die Herausgabe der Einnahmen gefordert, die die Frau ihm aushändigte. Außerdem nahm der Unbekannte eine Powerbank, ein Mobiltelefon sowie eine Palette Eier mit. Der zweite Mann wartete derweil vor dem Stand und lud die Beute in ein Auto. Anschließend flüchtete das Duo mit dem Fahrzeug. Eine Fahndung nach den Tätern blieb zunächst erfolglos. Zeugen des Raubs werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Offenbach zu melden. (dpa)Kommunen machen in Wiesbaden auf Finanznot aufmerksamWiesbaden. Mit einem Aktionstag wollen auch Hessens Kommunen im Tagesverlauf auf ihre Finanznot aufmerksam machen. Aufgerufen zu dem bundesweiten Aktionstag haben der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. In einem Positionspapier fordert der Hessische Städte- und Gemeindebund (HSGB) Soforthilfen sowie dauerhafte Entlastungen. „Die hessischen Kommunen haben 2022 bis 2025 über fünfeinhalb Milliarden Euro Miese gemacht“, erklärte HSGB-Geschäftsführer David Rauber auf Anfrage. Wichtigster Grund dafür sei eine Art „Zechprellerei“, so Rauber: „Bund und auch das Land bestellen kommunale Aufgaben und finanzieren den Deckel nicht voll. Das kann so nicht weitergehen.“„Da stimmt was ganz grundsätzlich nicht“Der Bundes- und der hessischen Landesregierung sowie Brüssel machte Rauber den Vorwurf, Vorgaben zu machen und die Kommunen rechtlich dafür in die Pflicht zu nehmen. „Finanziert werden muss die Lücke vor Ort.“ Zugleich aber würden in Berlin und Wiesbaden Steuererhöhungen ausgeschlossen, „munter weiter Vorgaben gemacht und die Schuldenbremse hochgehalten“, kritisierte Rauber. „Da stimmt was ganz grundsätzlich nicht. Gebraucht wird ein grundlegend anderes Verhalten von Bund und Ländern.“Bei einer Pressekonferenz am Vormittag in Wiesbaden wollen die Kommunen ihre Kritik und Forderungen, die in einem Positionspapier zusammengefasst sind, erörtern. „Die desolaten Kommunalfinanzen bezahlen die Bürgerinnen und Bürger mit schrumpfenden Angeboten, schlechterer Infrastruktur und höheren Grundsteuern“, heißt es in dem Papier. Feuerwehr in Wiesbaden: Drohne erkundet EinsatzorteWiesbaden. Wenn die Feuerwehr ausrückt, erkundet sie schon vorab den Einsatzort aus der Luft: In Wiesbaden wird eine automatisiert alarmierbare Drohne getestet. Sie soll nach Angaben der hessischen Landeshauptstadt den Feuerwehrleuten einen raschen Überblick etwa über Brände und Verkehrsunfälle liefern. Laut dem Landesinnenministerium werden zwar schon vielerorts Drohnen im Laufe von Feuerwehreinsätzen eingesetzt. Doch weitere Pilotprojekte mit einer sofortigen Vorauserkundung von oben seien der Behörde in Hessen vorerst nicht bekannt. Das kleine rotgelbe Fluggerät mit Kameras und Sensoren in Wiesbaden startet nach Angaben der Kommune in den kommenden Monaten in Zusammenarbeit mit der Berliner Drohnennetzwerk-Firma Skyflow. Stationiert ist es auf dem Dach der Feuerwache im ländlich geprägten Wiesbadener Stadtteil Igstadt. „Die übertragenen Livebilder stehen sowohl in der Integrierten Leitstelle Wiesbaden als auch direkt an der Einsatzstelle zur Verfügung“, heißt es weiter. Nach der Freigabe durch einen Drohnenpiloten finde das Flugobjekt mit seiner berechneten Luftroute in 100 bis 120 Metern Höhe den Einsatzort. Sensoren erkennen nach den Angaben etwaige Hindernisse, die umflogen werden. Am Einsatzort könne die Drohne für ihre Kameraaufnahmen sinken - mit einem Sicherheitsmindestabstand von 30 Metern zum Boden. (dpa)Zwei Polizisten beim Hessentag in Fulda verletztFulda. Zum Ausklang des Hessentags in Fulda haben die Menschen beim großen Umzug ausgelassen gefeiert – doch es hat nach Polizeiangaben auch einzelne Zwischenfälle gegeben. Dabei seien in einem Fall zwei Polizisten leicht verletzt worden. Ein 81 Jahre alter Mann hatte den Angaben zufolge mehrfach versucht, einen abgesperrten Bereich an der Ehrentribüne zu betreten. Als Einsatzkräfte ihn daran hinderten, mischte sich laut Polizei dessen 53 Jahre alter Sohn ein.Beide Männer wurden daraufhin vorübergehend in Gewahrsam genommen. Währenddessen habe der Sohn Widerstand geleistet, teilte die Polizei mit. Dabei seien zwei Beamte leicht verletzt worden. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Vater erlitt nach Polizeiangaben bei einem Sturz leichte Verletzungen.Zu einem weiteren Polizeieinsatz kam es ebenfalls an der Ehrentribüne. Ein 60 Jahre alter Mann soll Einsatzkräfte bedroht und beleidigt haben. Gegen ihn wurde ebenfalls ein Strafverfahren eingeleitet. Tumulte wegen Hitlergruß bei WM-Autokorso in KasselKassel. Ein Autokorso nach dem Sieg der deutschen Elf im WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste hat in Kassel ein böses Ende genommen. Als Passanten sahen, dass einer der Mitfahrenden einen Hitlergruß zeigte, wurden sie handgreiflich.Über eine Million Besucher beim Hessentag in FuldaFulda. Der Hessentag in Fulda ist zu Ende. Nicht nur die Rekordtemperaturen am letzten Wochenende werden der Stadt in der Erinnerung bleiben. Kuh in Friedrichsdorf vermutlich angeschossen Friedrichsdorf. Eine Kuh ist in Friedrichsdorf im Hochtaunuskreis vermutlich durch Schüsse verletzt worden. Die Kuh befand sich in einer Herde in der Nähe des Wohnhauses des Besitzers in Friedrichsdorf-Dillingen, teilte die Polizei mit. Am Sonntagmorgen sei eine Verletzung an ihr entdeckt worden. Die zugerufene Tierärztin habe festgestellt, dass es sich vermutlich um eine Schussverletzung handele. Zeugen hätten in der Gegend der Weide um Mitternacht mehrere schussähnliche Geräusche wahrgenommen, hieß es von der Polizei. Ob diese Geräusche im Zusammenhang mit der verletzten Kuh stehen, sei nun Bestandteil der Ermittlungen. (dpa)Ohnmacht bei Festnahme: Mann geht in Limburg auf mehrere Personen losLimburg. Ein Mann hat mehrere Personen auf dem Bahnhofsvorplatz in Limburg mit Flaschen- und Faustschlägen verletzt. Zunächst habe der Achtundzwanzigjährige am Samstagmittag einem Siebenundzwanzigjährigen nach einem Streit gegen den Kopf geschlagen, teilte die Polizei mit. Danach sei der Mann geflohen, aber bald zurückgekehrt. Diesmal habe er einen Mann (40) mit einer Flasche und einen anderen (55) mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Zudem habe der Mann mehrere Personen mit einem Messer bedroht. Bis die Polizei eintraf, floh er jedoch erneut. Zwischenzeitlich habe er in einem Drogeriemarkt Lebensmittel gestohlen, ehe er erneut auf den Fünfundfünfzigjährigen traf und ihn mit einer Flasche und Fäusten traktierte. Die hinzugekommenen Polizeibeamten konnten ihn dann widerstandslos festnehmen. Nach der Festnahme habe er aus unbekannten Gründen das Bewusstsein verloren. Er wurde schließlich mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, auch seine beiden Opfer wurden in ein Krankenhaus gebracht. (dpa)Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Mittelhessen: Kleinflugzeug bei Pohlheim abgestürzt: Aktuelle Nachrichten aus Frankfurt & Hessen | FAZ
Bahnausfälle in Frankfurt +++ Hitzewelle in Hessen hält an +++ 81 Jahre alter Quadfahrer stirbt bei Unfall +++ Frankfurt verbietet Grillen mit offenem Feuer +++ Liveblog zu Rhein-Main und Hessen










