FilterMain-Kinzig-Kreis: 81 Jahre alter Quadfahrer stirbt bei UnfallEin 81 Jahre alter Quadfahrer ist bei einem Alleinunfall in Steinau an der Straße im Main-Kinzig-Kreis ums Leben gekommen. Der Mann stürzte nach Angaben der Polizei kurz nach 19 Uhr in der Rhönstraße und verletzte sich dabei tödlich. Warum der Mann verunglückte, ist unklar. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs und zur Klärung der Ursache zog die Polizei einen Gutachter hinzu. Die Polizei sucht Zeugen. (dpa)Frankfurt verbietet Grillen mit offenem Feuer Frankfurt. Wegen anhaltender Trockenheit verbietet die Stadt Frankfurt am Main ab dem 24. Juni das Grillen mit offenem Feuer. Das Verbot gelte auf allen öffentlichen Grillplätzen der Stadt, teilte die Stadt Frankfurt mit. Hintergrund sind die anhaltend trockenen Witterungsverhältnisse.Von dem Verbot betroffen seien sowohl holz- und kohlenbetriebene Grills als auch Camping-, Gas- und Elektrogrills, hieß es. Das Verbot gelte bis auf Weiteres und müsse aktiv vom Grünflächenamt wieder aufgehoben werden. Verboten ist laut Mitteilung zudem die Nutzung von Shishas, die mit glühender Kohle betrieben werden. Zudem warnt die Stadt davor, auf Friedhöfen Grablichter zu entzünden.Grundlage der Bewertung der Gefahrenlage seien neben dem Waldbrand-Gefahrenindex auch der Grasland-Feuerindex, beide bereitgestellt durch den Deutschen Wetterdienst (DWD). Der Grasland-Feuerindex steigt laut DWD etwa für den Frankfurter Stadtteil Westend ab dem 24. Juni auf die vierte von fünf möglichen Warnstufen und vermeldet damit hohe Gefahr. (dpa)Streit um Vorfahrt in Seeheim: Auto gerammtSeeheim-Jugenheim/Darmstadt. Nach einem Streit um die Vorfahrt hat ein Autofahrer in Südhessen das Auto eines anderen ausgebremst und gerammt. Zu dem Streit kam es am Samstag auf der Friedrich-Ebert-Straße in Seeheim, wie die Polizei am Montag berichtet hat. Ein 47 Jahre alter Mann zwang einen 23 Jahre alten Fahrer zum Anhalten und fing ein Streitgespräch an. Dann fuhr der Ältere ruckartig rückwärts gegen den Wagen des Jüngeren. Dieser wurde von der Tür seines Autos getroffen und gegen eine Metallstange geschleudert, wobei er leicht verletzt wurde. Der Ältere flüchtete vom Unfallort, wurde aber kurz darauf in seiner Wohnung in Darmstadt festgenommen. Seinen Führerschein zog die Polizei ein. Hagelkörner verstopfen Gullys in BraunfelsBraunfels. Heftige Sommergewitter haben in Mittelhessen mancherorts ganze Massen von Hagelkörnern mit sich gebracht und für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. Wie der Leiter des Lagedienstes der Zentralen Leitstelle des Lahn-Dill-Kreises, Paschalis Lepidis, sagte, ereigneten sich die Unwetter am Sonntagabend. In Braunfels gingen so viele Hagelkörner nieder, dass auch Gullys verstopft wurden, wie Lepidis sagte. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet. Als dann während eines weiteren Gewitters starker Regen fiel, seien auch einige Keller vollgelaufen. Auch mehrere Bäume stürzten um. Verletzte durch das Unwetter oder Unfälle auf den Straßen habe es aber nicht gegeben. Betroffen von den Gewittern waren nach den Worten von Lepidis im Lahn-Dill-Kreis neben Braunfels auch Wetzlar, Solms, Leun sowie die Gemeinden Lahnau und Schöffengrund. Insgesamt habe es rund 50 Einsätze gegeben. Zur Höhe des Sachschadens könnten keine Angaben gemacht werden. Spargelstand in Heusenstamm ausgeraubtHeusenstamm. Zwei Unbekannte haben in Heusenstamm einen Spargelverkaufsstand überfallen und dabei Bargeld und weitere Gegenstände erbeutet. Wie die Polizei mitteilte, betrat einer der Täter nach bisherigen Ermittlungen am Sonntagmittag den Verkaufsstand, während die Verkäuferin gerade Waren einräumte. Der Unbekannte habe ein Messer in der Hand gehalten und die Herausgabe der Einnahmen gefordert, die die Frau ihm aushändigte. Außerdem nahm der Unbekannte eine Powerbank, ein Mobiltelefon sowie eine Palette Eier mit. Der zweite Mann wartete derweil vor dem Stand und lud die Beute in ein Auto. Anschließend flüchtete das Duo mit dem Fahrzeug. Eine Fahndung nach den Tätern blieb zunächst erfolglos. Zeugen des Raubs werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Offenbach zu melden. (dpa)Kommunen machen in Wiesbaden auf Finanznot aufmerksamWiesbaden. Mit einem Aktionstag wollen auch Hessens Kommunen im Tagesverlauf auf ihre Finanznot aufmerksam machen. Aufgerufen zu dem bundesweiten Aktionstag haben der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. In einem Positionspapier fordert der Hessische Städte- und Gemeindebund (HSGB) Soforthilfen sowie dauerhafte Entlastungen. „Die hessischen Kommunen haben 2022 bis 2025 über fünfeinhalb Milliarden Euro Miese gemacht“, erklärte HSGB-Geschäftsführer David Rauber auf Anfrage. Wichtigster Grund dafür sei eine Art „Zechprellerei“, so Rauber: „Bund und auch das Land bestellen kommunale Aufgaben und finanzieren den Deckel nicht voll. Das kann so nicht weitergehen.“„Da stimmt was ganz grundsätzlich nicht“Der Bundes- und der hessischen Landesregierung sowie Brüssel machte Rauber den Vorwurf, Vorgaben zu machen und die Kommunen rechtlich dafür in die Pflicht zu nehmen. „Finanziert werden muss die Lücke vor Ort.“ Zugleich aber würden in Berlin und Wiesbaden Steuererhöhungen ausgeschlossen, „munter weiter Vorgaben gemacht und die Schuldenbremse hochgehalten“, kritisierte Rauber. „Da stimmt was ganz grundsätzlich nicht. Gebraucht wird ein grundlegend anderes Verhalten von Bund und Ländern.“Bei einer Pressekonferenz am Vormittag in Wiesbaden wollen die Kommunen ihre Kritik und Forderungen, die in einem Positionspapier zusammengefasst sind, erörtern. „Die desolaten Kommunalfinanzen bezahlen die Bürgerinnen und Bürger mit schrumpfenden Angeboten, schlechterer Infrastruktur und höheren Grundsteuern“, heißt es in dem Papier. Feuerwehr in Wiesbaden: Drohne erkundet EinsatzorteWiesbaden. Wenn die Feuerwehr ausrückt, erkundet sie schon vorab den Einsatzort aus der Luft: In Wiesbaden wird eine automatisiert alarmierbare Drohne getestet. Sie soll nach Angaben der hessischen Landeshauptstadt den Feuerwehrleuten einen raschen Überblick etwa über Brände und Verkehrsunfälle liefern. Laut dem Landesinnenministerium werden zwar schon vielerorts Drohnen im Laufe von Feuerwehreinsätzen eingesetzt. Doch weitere Pilotprojekte mit einer sofortigen Vorauserkundung von oben seien der Behörde in Hessen vorerst nicht bekannt. Das kleine rotgelbe Fluggerät mit Kameras und Sensoren in Wiesbaden startet nach Angaben der Kommune in den kommenden Monaten in Zusammenarbeit mit der Berliner Drohnennetzwerk-Firma Skyflow. Stationiert ist es auf dem Dach der Feuerwache im ländlich geprägten Wiesbadener Stadtteil Igstadt. „Die übertragenen Livebilder stehen sowohl in der Integrierten Leitstelle Wiesbaden als auch direkt an der Einsatzstelle zur Verfügung“, heißt es weiter. Nach der Freigabe durch einen Drohnenpiloten finde das Flugobjekt mit seiner berechneten Luftroute in 100 bis 120 Metern Höhe den Einsatzort. Sensoren erkennen nach den Angaben etwaige Hindernisse, die umflogen werden. Am Einsatzort könne die Drohne für ihre Kameraaufnahmen sinken - mit einem Sicherheitsmindestabstand von 30 Metern zum Boden. (dpa)Zwei Polizisten beim Hessentag in Fulda verletztFulda. Zum Ausklang des Hessentags in Fulda haben die Menschen beim großen Umzug ausgelassen gefeiert – doch es hat nach Polizeiangaben auch einzelne Zwischenfälle gegeben. Dabei seien in einem Fall zwei Polizisten leicht verletzt worden. Ein 81 Jahre alter Mann hatte den Angaben zufolge mehrfach versucht, einen abgesperrten Bereich an der Ehrentribüne zu betreten. Als Einsatzkräfte ihn daran hinderten, mischte sich laut Polizei dessen 53 Jahre alter Sohn ein.Beide Männer wurden daraufhin vorübergehend in Gewahrsam genommen. Währenddessen habe der Sohn Widerstand geleistet, teilte die Polizei mit. Dabei seien zwei Beamte leicht verletzt worden. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Vater erlitt nach Polizeiangaben bei einem Sturz leichte Verletzungen.Zu einem weiteren Polizeieinsatz kam es ebenfalls an der Ehrentribüne. Ein 60 Jahre alter Mann soll Einsatzkräfte bedroht und beleidigt haben. Gegen ihn wurde ebenfalls ein Strafverfahren eingeleitet. Tumulte wegen Hitlergruß bei WM-Autokorso in KasselKassel. Ein Autokorso nach dem Sieg der deutschen Elf im WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste hat in Kassel ein böses Ende genommen. Als Passanten sahen, dass einer der Mitfahrenden einen Hitlergruß zeigte, wurden sie handgreiflich.Über eine Million Besucher beim Hessentag in FuldaFulda. Der Hessentag in Fulda ist zu Ende. Nicht nur die Rekordtemperaturen am letzten Wochenende werden der Stadt in der Erinnerung bleiben. Kuh in Friedrichsdorf vermutlich angeschossen Friedrichsdorf. Eine Kuh ist in Friedrichsdorf im Hochtaunuskreis vermutlich durch Schüsse verletzt worden. Die Kuh befand sich in einer Herde in der Nähe des Wohnhauses des Besitzers in Friedrichsdorf-Dillingen, teilte die Polizei mit. Am Sonntagmorgen sei eine Verletzung an ihr entdeckt worden. Die zugerufene Tierärztin habe festgestellt, dass es sich vermutlich um eine Schussverletzung handele. Zeugen hätten in der Gegend der Weide um Mitternacht mehrere schussähnliche Geräusche wahrgenommen, hieß es von der Polizei. Ob diese Geräusche im Zusammenhang mit der verletzten Kuh stehen, sei nun Bestandteil der Ermittlungen. (dpa)Ohnmacht bei Festnahme: Mann geht in Limburg auf mehrere Personen losLimburg. Ein Mann hat mehrere Personen auf dem Bahnhofsvorplatz in Limburg mit Flaschen- und Faustschlägen verletzt. Zunächst habe der Achtundzwanzigjährige am Samstagmittag einem Siebenundzwanzigjährigen nach einem Streit gegen den Kopf geschlagen, teilte die Polizei mit. Danach sei der Mann geflohen, aber bald zurückgekehrt. Diesmal habe er einen Mann (40) mit einer Flasche und einen anderen (55) mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Zudem habe der Mann mehrere Personen mit einem Messer bedroht. Bis die Polizei eintraf, floh er jedoch erneut. Zwischenzeitlich habe er in einem Drogeriemarkt Lebensmittel gestohlen, ehe er erneut auf den Fünfundfünfzigjährigen traf und ihn mit einer Flasche und Fäusten traktierte. Die hinzugekommenen Polizeibeamten konnten ihn dann widerstandslos festnehmen. Nach der Festnahme habe er aus unbekannten Gründen das Bewusstsein verloren. Er wurde schließlich mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, auch seine beiden Opfer wurden in ein Krankenhaus gebracht. (dpa)Wiesbaden: Siebzehnjährige rastet in Auto aus und verletzt zwei Polizisten im Gesicht Wiesbaden. Eine Siebzehnjährige hat in Wiesbaden zwei Polizeibeamte verletzt. Die beiden Beamten seien am späten Samstagabend am Bahnhof der Landeshauptstadt unterwegs gewesen, als sie von einem Autofahrer um Hilfe gebeten wurden, weil dieser Streit mit seiner Beifahrerin hatte, teilte die Polizei mit. Die 17 Jahre alte Beifahrerin habe dann begonnen, auf ihren Lebensgefährten einzuschlagen. Bei dem Versuch, die Jugendliche aus dem Auto zu bekommen und festzunehmen, habe sie um sich geschlagen und getreten. Dabei erwischte sie beide Beamte im Gesicht. „Die zweiundzwanzigjährige Polizeibeamtin erlitt hierdurch eine Prellung ihrer Nase und der achtunddreißigjährige Polizist eine Schürfwunde an der Stirn“, hieß es. Nach der gelungenen Festnahme sei sie auf ein Polizeirevier gebracht worden. Sie sei nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen worden, müsse sich jedoch nun in einem Ermittlungsverfahren wegen Widerstands und tätlichen Angriffs verantworten. Die beiden verletzten Polizisten konnten ihren Dienst nach einer Behandlung im Krankenhaus fortsetzen. (dpa)Schüsse auf Spielhalle in Groß-Zimmern Groß-Zimmern. Unbekannte sollen auf eine Spielhalle in Groß-Zimmern im Landkreis Darmstadt-Dieburg geschossen haben. Die Schüsse seien am frühen Sonntagmorgen abgegeben worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Zu dem Zeitpunkt hätten sich Menschen in der Spielhalle in Groß-Zimmern aufgehalten, die jedoch unverletzt blieben. Nach ersten Erkenntnissen seien Fensterscheiben am Eingang beschädigt worden. „Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief bislang ohne Erfolg“, hieß es. Dabei sei auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt worden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. (dpa)Hanau. Weit nach Mitternacht, gegen drei Uhr am Sonntagmorgen, sind in Hanau mehrere Männer aneinandergeraten und haben laut Polizei mit Waffen aufeinander eingeschlagen. Die Rede ist von einem Baseballschläger, einer Eisenstange und einer Glasflasche. Drei Männer seien dabei verletzt worden. Die Polizei Hanau hat Ermittlungen aufgenommen, zum Hergang und dem Hintergrund der Prügelei gibt noch keine Angaben. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Main-Kinzig-Kreis: 81 Jahre alter Quadfahrer stirbt bei Unfall: Aktuelle Nachrichten aus Frankfurt & Hessen | FAZ
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