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Uber: „Reihenweise Regelverstöße“ – Aktionäre verklagen Management Die Aktionäre werfen den Vorständen und Beiratsmitgliedern Regelverstöße im Umgang mit Beschwerden zu sexueller Belästigung vor. Sie hätten interne und externe Warnungen ignoriert.
22.06.2026 - 18:50 Uhr Artikel anhörenUber-Auto: Klagen gegen Uber-Vorstände. Foto: REUTERSFrankfurt. Die Führung des Fahrdienstvermittlers Uber Technologies ist von einer Gruppe von Aktionären verklagt worden, die den Vorständen und Beiratsmitgliedern Regelverstöße beim Umgang mit Beschwerden über sexuelle Belästigung vorwerfen.Die Geschäftsführung habe dem Unternehmen Kompromisse bei der Einhaltung von Vorschriften ermöglicht, was zu Tausenden von Klagen wegen sexueller Übergriffe und Belästigungen geführt habe. Die Vorstandsmitglieder hätten interne und externe Warnungen deswegen wiederholt ignoriert.„Uber hat reihenweise Regelverstöße begangen“, so die Aktionärsgruppe unter Führung eines Pensionsfonds aus Detroit. Von dem Unternehmen aus San Francisco war zunächst kein Kommentar zu erhalten. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








