Für viele ist ein Urlaub an der Ost- und Nordseeküste längst zu einer beliebten Alternative zur Auslandsreise geworden. Zwar bleiben klassische Mittelmeerziele wie Spanien, Italien oder die Türkei weiterhin gefragt, doch entscheiden sich spätestens seit den Corona-Jahren einige bewusst für einen Strandurlaub in Deutschland – sei es aus Bequemlichkeit, wegen der milderen Temperaturen oder auch aus finanziellen Gründen. Aber wohin lohnt sich eine Reise im Inland besonders? Bei einem neuen Ranking des Reiseportals Holidu wurden rund 9500 Google-Maps-Einträge aus dem vergangenen Jahr mit dem Suchbegriff „Strand“ ausgewertet. Demnach liegen gleich zwei der drei beliebtesten Badeorte hierzulande in Mecklenburg-Vorpommern.

Ein seltener Blick in die Ostsee-Unterwasserwelt

Während die Badestelle Ording in St.-Peter-Ording wegen des weitläufigen Sandstrandes und als Top-Adresse für Wassersportler den ersten Platz belegt, landet der Zinnowitzer Strand auf der Ostseeinsel Usedom mit mehr als 1600 Bewertungen auf Platz zwei. Er überzeugt die Badegäste durch „feinen, weißen Sand und ein flach abfallendes Meer“, heißt es im Ranking. Besonders Familien schätzen hier die geringe Wassertiefe in Strandnähe, was das Baden mit kleinen Kindern besonders einfach macht.