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Beyond the obvious: Wir brauchen mehr Milliardäre Laut Piketty gibt es historisch nur zwei Wege, um die Vermögensverteilung gleicher zu machen: Kriege und Steuern. Renommierte Ökonomen halten dagegen. Ein Gastbeitrag.
Daniel Stelter 22.06.2026 - 10:54 Uhr Artikel anhörenDaniel Stelter ist Gründer des auf Strategie und Makroökonomie spezialisierten Diskussionsforums beyond the obvious, Unternehmensberater und Autor. Foto: Getty Images [M]Nach dem Börsengang von SpaceX hat die Welt ihren ersten Dollar-Billionär. Die Aufregung war groß: Es könne nicht sein, dass ein einzelner Mensch so viel Vermögen besitze. Die Linke, die schon lange die Abschaffung von Milliardären fordert, ist außer sich.Abgesehen davon, dass es sich um Papiervermögen handelt und es abzuwarten bleibt, wie sich die Aktie von SpaceX dauerhaft entwickelt, zeugt die Aufregung von einem ziemlich unzureichenden Verständnis des Kapitalismus. Ja, Elon Musk ist – wie viele andere von Bill Gates bis Jeff Bezos – sehr vermögend. Allen ist aber gemein, dass sie ihr Vermögen selbst erwirtschaftet haben, indem sie Produkte und Dienstleistungen erschaffen haben, die das Leben von Milliarden Menschen verbessern.Elektroauto, günstige Computer, der bequeme Einkauf im Internet – all dies hat nicht nur viele Arbeitsplätze erschaffen, sondern uns allen einen höheren Lebensstandard beschert. Studien zeigen denn auch, dass der Nutzen dieser Innovatoren weit über das für sie selbst geschaffene Vermögen hinausgeht. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







