Ein Großaufgebot von Einsatzkräften wurde den Angaben zufolge zu dem Badeunfall an dem See im Landkreis Barnim alarmiert. Ein Rettungshubschrauber mit einer Wärmebildkamera sowie eine Unterwasserdrohne der Feuerwehr seien zur Suche eingesetzt worden. Kurz nach 20 Uhr entdeckte die Drohne demnach eine leblose Person, die im Wasser trieb und anschließend von der Feuerwehr geborgen wurde.Seelsorger betreuten laut Polizei die Verwandten des Toten vor Ort. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein, um die genauen Umstände des Todes zu klären. Der Wandlitzer See liegt rund 30 Kilometer nördlich von Berlin. Wandlitz ist auch als ehemaliger Wohnort der DDR-Führung bekannt.

Badeunfall in Nordrhein-WestfalenBei einem Badeunfall in einem See in Kleve kam ebenfalls ein Mann ums Leben. Feuerwehr und DLRG suchten laut Polizei am Sonntag mithilfe von Tauchern und einer Drohne nach dem vermissten 53-Jährigen. Nach mehreren Stunden sei der Mann leblos unter Wasser gefunden worden.Der Mann aus Kleve war den Angaben zufolge in dem nicht zum Baden freigegebenen Baggersee gemeinsam mit einem Bekannten schwimmen gegangen. Demnach rief der 53-Jährige um Hilfe und ging unter. Bei der Suche nach ihm kamen auch Suchhunde der Rettungsorganisation ISAR Germany zum Einsatz. Die Betreuung der Angehörigen habe der polizeiliche Opferschutz übernommen, teilten die Ermittler mit .